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Falken-Foermchen  |  Treffpunkte  |  Café Kunterbunt  |  Thema: Weihnachtsgeschenke « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Weihnachtsgeschenke  (Gelesen 2774 mal)
Esther
Förmchen-Glucke
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« am: 29. November 2010, 23:50:34 »

Liebe Förmchen,

alle Jahre wieder kommt der grosse Shoppingrausch über die Menschen, selbst über die, welche sonst "Shopping" nicht als ihr Hobby bezeichnen würden (also die meisten Männer, sowie einige Frauen über 25 Jahre  ) - klar, Weihnachten und die damit verbundenen Schenk-Rituale - kaum einer will oder kann sich dem wirklich entziehen.

Es ist ja auch schön, an andere zu denken, sich zu überlegen, was ihnen Freude machen könnte und wer will da schon knausern und sich Scrooge-mässig verweigern.
Ich kenne zwar sehr viele Leute, die immer wieder betonen, sie würden sich da ausklinken und die ganze Schenkerei sei total überflüssig, aber je mehr sie es betonen, desto mehr bekomme ich dann das Gefühl, dass sie es nicht mit einem wirklich guten Gefühl tun. Und dann wird eben doch wieder "nur eine Kleinigkeit" gekauft, weil man etwas sieht, das eben gerade passt, oder weil sich die andern ja doch nicht an den vereinbarten Geschenkverzicht halten und wenn man dann selbst mit leeren Händen dastehen würde, ginge das ja irgendwie gar nicht...

301 Fr. wollen die Schweizer im Durchschnitt pro Person in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben, laut einer Umfrage von Ernst & Young werden davon ca. 50 Fr. in Form von Gutscheinen verschenkt.
Eigentlich ein erstaunlich kleiner Anteil, wenn man bedenkt, dass Gutscheine im Grunde (abgesehen von Bargeld) die ökonomisch gesehen sinnvollste Art von Geschenk ist, da sich der Beschenkte dann wirklich genau das davon kaufen kann, was er sich wirklich wünscht und brauchen kann.

Denn sehr oft wird viel Geld für Dinge ausgegeben, an denen dann gar keine wirkliche Freude aufkommen will, der teure Pullover hat die falsche Farbe und sieht nur gut aus, wenn man den entsprechenden Körper dafür hat, die Duftlampe hätte man sich selbst nie gekauft, und die Flasche Grappa stellt man in den Schrank zu den anderen drei, die dort seit Jahren ungeöffnet auf jemanden warten, der das Zeug mag.

Laut dem US-Oekonomen Joel Waldfogel werden so jährlich weltweit 100 Milliarden Franken an Dinge verschwendet, die eigentlich gar niemand wirklich braucht.

Das ist alles sehr wenig romantisch, ich weiss, aber ich wollte das Thema trotzdem mal so in die Runde werfen.
Und euch fragen, was ihr darüber denkt.

Liebe Grüsse
Esther
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Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg,
was sie nicht sein können,
und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.

(Albert Camus)
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« Antworten #1 am: 30. November 2010, 00:49:26 »

Angeregt von traudel...
....las ich vor 20 Minuten im ALTEN Förmchen folgende Zeilen von heri...

Zitatanfang

Advent in meiner Jugend

am Samtag vor dem 1.Advent wurde der Adventskranz gebunden,am Ständer aufgehängt und in der Guten Stube auf den Tisch gestellt.Immer klassisch mit roten Bändern roten Kerzen und Stechpalmen mit Beeren.Kleine Kieferzäpfchen durften auch nicht fehlen.
Am Sonntag nach der Kirche gabs Frühstück und dann gings los.Plätzchen backen am 1. Advent Printen.In einer grossen Metallenen Waschschüssel wurde der Teig zubereitet,dann ausgewalt und ausgestochen und gebacken.Alle ausser Vater und Bruder mussten mithelfen.Am Abend war dann ein Grosser Reisekoffer gefüllt.
Wir setzen uns nach dem Abendbrot wieder alle an den Tisch Haben die Kerze am Adventskranz angezündet und ADVENTSLIEDER keine Weinachtslieder gesungen.dazwischen Geschichten ,Gedichte und Sonst was Vorgelesen.Jedes hatte im Geheimen etwas vorbereitet.Dazu gabs den ersten Teller mit den Plätztchen,Baumnüssen Äpfel.selbstgetrockneten Plaumen-Apfel-und Birnenringen.Feigen die gabs auch welch ein Luxus. Am Schluss wurde ein Gebet gesprochen und um Schutz für die kommende Woche gebetet.

Am 2.Advent ging die Backerei weiter Schwarzweissgebäck Wieder wurde ein kleiner Koffer gefüllt..Das ganze Gebäck kam ins Schlafzimmer meiner Eltern das nicht geheizt war.
Jeden Abend hat sich mein Vater einen Suppenteller davon geholt und mit uns geteilt wenn wir am Tisch sassen und Bastelten.Nüsse vergoldet WeihnachtsbaumschmucK aus den gesammelten Schoggisilberpapier.Strohsterne.NussschalenWiegeli und Wägelchen mit Hemdenknöpfen und Streichhölzer als Räder und Achse.
Spitzen als Verdeck und inhalt und Goldschnürchen mit Perlen zum Aufhängen

Am 3. Advent kamen dann Spekulatius,Heidesand und Mailänderli dran

und am 4.Der Rehrücken (Kuchen) und dann wurden auch gleich noch Pralinen gemacht.und vor Heilig abend die Torten gebacken.ein Kaninchen
geschlachtet eventuell noch ein Huhn.Letzteres für Suppe und dann am 2.Weihnachtstag für Pastetenfüllung.
An Heiligabend wurde dann Canapee gemacht 2-3 grosse Fleischplatten voll(wisst ihr wie gemein: bis um 5Uhr Abends durfte keinerlei Wurst,Eier ;und Fleisch gegessen werden)
Und Eine grosse Schüssel Kartoffelsalat mit Hering , eine Hälfte mit rote bete hergestellt.Auf einer Platte schön angerichtetund mit harten Eiern dekoriert.Das war unser Heiligabendessen.Einen Luxus gabs noch Tartarbrötchen!die gabs nur an Heiligabend.
Ich schau auch heute noch dass an irgend einem Tag um Weihnachten solche auf dem Tisch stehen.
Ich hoffe ich konnte in euch jetzt auch ein wenig Jugenderinnerungen wecken so dass vielleicht bei dem einen oder anderen irgendwie Festtagsfreude aufkommt.Es braucht nichts Wertvolles aber zum Beispiel ein Väslein mit ein paar Tannästchen auf dem Tisch,ein paar Sterne ausschneiden,dranhängen und schon ist es festlich.
Ich wünsch euch einen schönen Advent und Frieden im Herzen.

Zitatende.


...dabei dachte ich gerade so etwas ähnliches wie esther, weil ich heute irgendwo las, daß die Deutschen 200 irgendwas Euronen für Weihnachtsgeschenke ausgeben wollen...
...in den letzten Wochen haben mich die "Basteleien" von meiner Bekannten/Freundin diesbezüglich zum Nachdenken angeregt... sie macht Tee selbst aus gesammelten un getrockneten Zutaten, gießt Kerzen, näht diese schon gezeigten Wärmekissen, rührt Cremes aus natürlichen Zutaten und ich selbst bin auch oft beschäftigt mit dem Entwurf für individuelle Weihnachtskarten für die Firmen meiner Freunde, die froh sind etwas selbstgemachtes absolut individuelles an ihre Kundschaft verschicken zu können... mitunter male ich noch ein Bild für meine eigenen Eltern... aber deren Wände sieht man kaum noch vor Bildern Grinsend
...fast jeder KANN "etwas"... nur aufraffen muß man sich...

in diesem Sinne...
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Liebe Grüße
Alex


Der Frühling macht jeden Baum zum Treffpunkt der lokalen Selbsthilfegruppe diarrhöischer Singvögel und jedes Auto zur buntgescheckten Sanitäranlage. (Aus Monatsbrief Nr.2/2012, Manufactum)
mimidan
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« Antworten #2 am: 30. November 2010, 01:02:01 »

Liebe Förmchen

Zu erst Mal ...   Uiiiiiii  es schneielet auf das Avatar von unsere liebe Glucke   Lächelnd  ,  schön  !!

Und dann bin ich auch so dieser Meinung, desshalb mache ich das auch schon lange das ich Geschenkbon zusammen mit einer feinen Schweizerschogi einpacke , oder auch einfach Geld weil es gibt nicht überal Einkaufbon, oder dann bin ich ganz sicher weil ich es , per Zufall   , gehört habe was sich meine Tochter z.B. wünscht ...

Oder auch wenn jemand gerne im Restaurant essen geht, gibt es so ein " Gourmet Heft " wo verschiedene Restaurant mitmachen, und da bezahlt man mit den Bon aus dem Heft,  oder Theater, Oper, Kino Abonnemente , es gibt vieles zum schenken das nicht verschwendet wird ...

Liebe Grüsse
mimi
« Letzte Änderung: 30. November 2010, 01:03:48 von mimidan » Gespeichert

mimidan
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Förmchen-Seele
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« Antworten #3 am: 30. November 2010, 09:45:40 »

Theo und ich haben die ganze Schenkerei abgeschafft....erstens es kommt von einem Konto....und zweitens wenn jemand von uns was möchte dann holen wir es uns......auch im Freundeskreis haben wir es eingestellt...nur noch zum Geburtstag.......klar das Patenkind bekommt was aber ansonsten finde ich das alles als Zwang...nur weil Weihnachten im Kalender steht muss ich nichts schenken......wenn mir danach zumute ist jemandem eine Freude zu machen....dann mach ich das ....ob wir jetzt den 29. Februar oder den 2. Juni haben.....ausserdem wenn irgendwas unverhofft kommt finde ich es persönlich viel schöner und die Überraschung ist viel grösser.......


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Dumdidum....
helia
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« Antworten #4 am: 30. November 2010, 16:22:32 »



Liebe Esther, liebe Förmchen,

Ob eine kleine Familie oder ein grosser Freundeskreis, ein Konsens sollte möglich sein. Auch wenn nicht alle einverstanden sind, weil sie es nicht über sich bringen oder es nicht wollen, die andern können trotzdem auf Geschenke verzichten.

Bei uns hat das mit den Freunden prima funktioniert und in unserer kleinen Familie waren vier Personen einverstanden und eine nicht. Also haben wir sie beschenkt und sie uns – die ersten zwei Jahre war es etwas komisch: "Und ihr? Bin ich die Einzige welche beschenkt wird? Brummel, brummel. . . " Aber dann war die Abmachung akzeptiert.  

Es hat sich dann immer wieder ergeben, dass jemand von den  "Abstinenten" während des Jahres plötzlich etwas sah, wovon man wusste, dass es einer bestimmten Person gefallen würde. Also gab es unter dem Jahr immer wieder kleine Freuden zu schenken und zu erleben. Und alles ohne Vorweihnachtsstress!!    

Mit etwas gutem Willen und Toleranz gegenüber den Weihnachtsgeschenke-Fans geht es.

Liebe Grüsse
helia  


P.S. da ich eben Alex gelesen habe - auch meine Handarbeiten verschenke ich durchs ganze Jahr!!

« Letzte Änderung: 30. November 2010, 16:24:43 von helia » Gespeichert
Struppy
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« Antworten #5 am: 30. November 2010, 21:22:40 »

Hallo ihr Lieben

Ob nun Geschenke machen oder nicht, ist immer etwas schwierig - und "kleine" Geschenke zu finden ist noch viel schwieriger.

Deshalb schreibe ich mal über den Brauch bei der Familie meines Mannes. Da treffen sich alle Geschwister mit Anhang/Kindern tournus-mässig am Weihnachtsabend bei seinem Bruder, seiner Schwester und bei uns. Da die Familie recht gross geworden ist (Freunde der Mädchen, Freundinnen der Knaben) sind es nun 16 Personen und das mit den Geschenken läuft so: da werden im November 16 Zettel geschrieben mit je einem Namen dieser Leute drauf und jeder zieht einen solchen oder bekommt ein paar per Post zugestellt, je nach dem wo man wohnt. Diesem "Namen" schenkt man dann ein kleines "Etwas" im Wert von höchstens 20 Franken. Am Weihnachtsabend fängt dann jemand an, bringt sein Päcklein der beschenkten Person und diese macht weiter... und so hat jeder und jede ein Päcklein zu öffnen, ohne dass man viel einkaufen muss.

Jetzt muss ich leider schliessen, denn ich muss noch hirnen, was ich meiner "zu Beschenkenden" einkaufen will. 

Liebe Grüsse
Struppy
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helia
Gast
« Antworten #6 am: 02. Dezember 2010, 11:53:48 »



Da ist mir noch etwas eingefallen. Nämlich, was wir diskutierten, als wir uns überlegten ob und wie und mit wem wir die Weihnachtsgeschenkerei abschaffen könnten. Dazu muss ich etwas ausholen.

Mein liebes Schwiegermami sagte immer, es wolle keine Geschenke zum Muttertag. Wenn sein Sohn und/oder seine Schwiegertochter während des Jahres zu Besuch kämen (und etwas mitbrachten - oder auch nicht) wäre jedes Mal Muttertag.

Was uns darauf brachte:
Weihnachten ist doch das Fest der Liebe, deshalb beschenkt man sich ja.
. . . . . und das ganze Jahr über. . . . .  liebt man sich da nicht? Oder noch nicht? Wenn man sich aber das ganze Jahr über mag, kann man sich doch auch im Sommer etwas schenken, was wirklich Freude macht!?

So haben wir dann unsere Idee auch "verkauft" und einige waren ganz glücklich einen Grund zu haben, um mit ihren Familie über "Geschenkeabschafferlis" zu sprechen.

Aber wenn man schon schenkt, finde ich die Idee der Struppy-Familie super! Mit dem einen Geschenk welches man kauft oder bastelt, kann man sich Zeit lassen. Man kann sich auf eine Person, ein Geschenk konzentrieren. Toll!

Liebe Grüsse
helia


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Esther
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« Antworten #7 am: 02. Dezember 2010, 12:37:34 »

Herzlichen Dank für eure Beiträge zum Thema!

Alex, ja, Selbstgebasteltes als Geschenk finde ich (meistens) auch viel schöner - aber es gibt sehr viele Leute, die sich eben nicht zutrauen, etwas zu "können".

Mimi, ja, das finde ich eigentlich auch am sinnvollsten, Gutscheine oder Geld - man kann es ja auch irgendwie originell verpacken, um es ein bisschen "persönlicher" zu gestalten.
Nett, dass du den Schnee bei meinem Avatar bemerkt hast.  Lächelnd

Julchen, stimmt, ich freue mich eigentlich auch über Geschenke (machen oder bekommen  ) das Jahr hindurch - und meistens passt es dann auch irgendwie besser.

Helia, ich finde, du sprichst etwas Wichtiges an: Die gegenseitige Toleranz der Schenker und der Geschenk-Abstinenten. Ich finde es schön, wenn beides möglich ist, aber ich denke, das geht wirklich nur, wenn man sich gegenseitig auch sehr vertraut und das Thema offen ansprechen kann.

Struppy, die Idee mit den Losen finde ich super!
Da wird dem Ritual genüge getan, ohne dass es die Einzelnen überfordert. Und ein schönes und sicher auch spannendes Spiel ist es erst noch.

Ein schönes Schenk-Ritual für Kinder gibts seit ein paar Jahren in Basel. Die Kinder bringen zwei Geschenke mit, Spielsachen, von denen sie sich trennen können und an Weihnachten dürfen sie sich dann dafür ein Geschenk eines anderen Kindes aussuchen. Die übrigen Sachen werden dann an bedürftige Kinder abgegeben.

Liebe Grüsse
Esther
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(Albert Camus)
Mondlicht
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« Antworten #8 am: 09. Dezember 2010, 10:35:30 »

Zum Thema Weihnachtsgeschenke grüble ich jedes Jahr wieder, wie ich es halten will.

Eigentlich gibt es in unsere Familie keine Regelung, nur ein stilles Übereinkommen, dass es jeder so halten soll, wie er es grad möchte. Aufgrund meiner seit einigen Jahren sehr eingeschränkten finanziellen Umstände schenke ich nun meistens Gutscheine für Zeit, die ich mit dem jeweiligen Beschenkten ganz speziell verbringe. Meiner Tochter schenke ich Betreuungszeit für ihre Kinder, damit sie auch mal für sich selbst oder mit ihrem Mann gemeinsam etwas unternehmen kann. Meinen Enkeln schenke ich gemeinsame Kochstunden, wo ich jeweils ein Kind (sie sind zwischen 5 und 11 Jahre alt) einlade, bei mir mit meiner Unterstützung zu kochen. Sie dürfen dann selbst entscheiden, ob sie für sich allein oder auch für ihre Geschwister kochen wollen. Auch für gemeinsames Musizieren gibt es Gutscheine von mir, oder mal für einen Spielnachmittag.

Ich sehe das aber nicht so eng, manchmal finde ich auch ein Geschenk, von dem ich weiß, dass das genau das ist, was sich jemand schon sehr wünscht. Und wenn es meinen Finanzrahmen nicht sprengt, dann gibts auch mal so ein Geschenk.

Meine Enkel freuen sich übrigens auch zum Geburtstag immer sehr über meine Zeit-Gutscheine. Sie kriegen insgesamt so viele Sachen, dass sie sich oft gar nicht mehr freuen, weil sie von der Menge der Geschenke schon übersättigt sind.

Liebe Grüße
Lilli, die dieses Jahr froh ist über den Schnee, der grad wieder leise rieselt, weil sie sonst überhaupt nicht in Vorweihnachtsstimmung kommen würde.
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Esther
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« Antworten #9 am: 09. Dezember 2010, 11:35:05 »

Schöne Idee, Lilli!
Und eigentlich ist Zeit ja ohnehin etwas vom wertvollsten, das wir einander schenken können.
Bloss geht das gerade in der Vorweihnachtszeit bei vielen (mich nicht ausgenommen) leider oft vergessen.

Neulich begegnete mir eine Karte mit einer Geschenkidee, die ich euch nicht vorenthalten kann - sie passt so gut zum Förmchen. 


Habe ja sonst eher Mühe mit der vorweihnachtlichen Spendensammelei - aber diese Sache, vor allem aber das Bild, gefällt mir doch ganz gut.

Liebe Grüsse
Esther
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