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Falken-Foermchen  |  Treffpunkte  |  Café Kunterbunt  |  Thema: Aus der Natur, das hat mir geholfen--Schulmedizin « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Aus der Natur, das hat mir geholfen--Schulmedizin  (Gelesen 2011 mal)
tutey
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Beiträge: 17769


Liebe Deinen Naechsten so lang er noch warm ist


« am: 12. September 2012, 19:57:17 »

Wie Mariele vorgeschlagen hat moechte ich das Thema weiterdiskutieren.  Aber zuerst muessen wir definieren...was heisst aus der Natur?
Sind alle Naturheilmittel harmlos, man kann sie ruhig nehmen: Nuetzt's nichts, schadet's nichts.  Das Problem bei Natur- und andern alternativen Methoden ist dass sie selten wissenschaftlich geprueft werden.  Falls sie wissenschaftlich untersucht und fuer wirksam befunden werden, dann werden sie in die Schulmedizin aufgenommen.  Ein beruehmtes Beispiel ist die Tollkirsche, eine schwergiftige Pflanze.  Aus ihr wird das Mittel Atropin gewonnen -http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Tollkirsche
Ich bin in einer "medizinischen" Familie aufgewachsen und hatte grosses Vertrauen in die chemische Industrie.  Das ist nicht mehr so.  ich bin aber immer noch ueberzeugt dass die meisten Aerzte sich Muehe geben ihren Patienten zu helfen.  Ja, man soll nicht wegen jedem Boboli zum Arzt gehen, andererseits wird man dann unsicher und fragt sich ob dieses Boboli nicht etwa das erste Anzeichen von etwas Schlmmerem ist, und es ist gut dass Struppy ihre Flecken gezeigt hat.
Wie weit sog. Naturheilmittel wirklich helfen, oder wie weit es dem sog. Placeboeffekt zugeschrieben werden kann ist oft nicht ganz klar.
Was wollte ich eigentlich sagen?  Ich haette sehr gern auf die Aerzte und die Medikamente verzichtet, aber das geht leider nicht...
Tutey 
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Tutey
Mariele
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Beiträge: 10306



« Antworten #1 am: 13. September 2012, 11:50:11 »

Ich gehe eigentlich erst zum Arzt, wenn ich den Kopf unterm Arm habe.
Nicht immer gut.
Mit zunehmendem Alter muss ich doch häufiger zum Doc.
Als ich noch im Beruf war, habe ich mich überwiegend selbst medikamentiert, was auch einfach war, denn irgend ein Arzt war immer im Haus, Karte einlesen lassen, kurz erzählt was einem fehlt, und schon wurden Medikamente ohne Untersuchung verordnet.
Bei mir hat das ausgelöst, dass ich auf verschiedene Antibiotika resistent bin, und, was wesentlich schlimmer ist, eine gewisse Gewöhnung an Schmerzmittel eingetreten ist.
Das bedeutet für mich, das bei mir nur noch Schmerzmittel der 2. Gruppe helfen.
Die Schmerzmittel überdeckten natürlich die grundsätzlichen Probleme.

Aktuell "behandele" ich gerade eine Blasenentzündung selbst.
Mir hilft dann die gute alte Wärmflasche, da sitze ich drauf, eine Tüte getrocknete Cranberrys pro Tag und ganz viel Kamillentee.
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Liebe Grüße  Käferchen

Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar.
(Astrid Lindgren)

ottoma
Gast
« Antworten #2 am: 04. Oktober 2012, 17:00:08 »

Hallo ihr Lieben,

also ich gehe eigentlich auch nicht wegen jedem kleinen Aua zum Arzt sondern verarzte mich selbst so weit es eben geht. Doch ich persönlich würde bei einer Blasenentzündung erst mal zum Doc um Gewissheit zu haben Smiley

Viele Grüße
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Martina
Google-Königin
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Beiträge: 12387



« Antworten #3 am: 04. Oktober 2012, 18:42:49 »

 Smiley Hallo Ottoma,
na dann mal Herzlich Willkommen im Förmchen  Martina
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Besser ein Messer, als ein Wort.
Ein Messer kann stumpf sein und trifft oft am Herzen vorbei. Nicht das Wort. Hilde Domin
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