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Falken-Foermchen  |  andere Webcams  |  Säugetiere und anderes  |  Thema: Elefanten in Afrika « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Elefanten in Afrika  (Gelesen 49954 mal)
Martina
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« Antworten #75 am: 30. August 2014, 16:25:53 »

Eland Antilopen.....ich glaub die gehören zu den größten Antilopen







 Grinsend das zweite ist keine Antilope...








und ein "Piepmatz"


 Lächelnd Liebe Grüße

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Besser ein Messer, als ein Wort.
Ein Messer kann stumpf sein und trifft oft am Herzen vorbei. Nicht das Wort. Hilde Domin
tutey
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« Antworten #76 am: 30. August 2014, 22:08:06 »

Ja, Eland sind die groessten in Afrika.
Tutey
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Tutey
Martina
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« Antworten #77 am: 23. November 2014, 13:59:58 »

Heya Safari...oder so ähnlich

Hat vielleicht jemand Lust bei so einer Tour mitzufahren?
Safari in Sabi Sands Game Reserve

Doch das geht..wenn es dort nicht gerade regnet und der livestream funktioniert geht das.
Täglich gegen 15:00 und   morgens um 5:00  Grinsend Tutey?
http://sportsmansparadiseonline.com/African_Safaris.html



Das Ganze findet in Südafrika statt, im Sabi Sand Wildtuin. Das ist ein Naturreservat an der Grenze zum Krüger Nationalpark. Diese Touren finden rund um die Arathusa Safari Lodge statt. Sabi Sand ist sozusagen die Mutter aller luxuriösen Luxus-Safaris in Südafrika...hier seht ihr die Lodge: Klick
....meine Güte! Also das ist nicht meine Preisklasse!!!  

Aber Luxus beiseite, die Touren sind klasse. Ein Ranger fährt den Wagen, ein anderer bedient die Kamera. An den Tagen wo es funktioniert sieht man richtig viel...und erfährt auch viel Interessantes über die Tier- und Pflanzenwelt. Die Ranger erklären die ganze Zeit was sie gerade sehen...auf Englisch  Grinsend der eine mit australischem Akzent, der andere mit Afrikaans Akzent. Aber selbst wenn man kein Wort versteht, die Bilder sind toll. Was mir sehr gefällt, die zeigen auch die kleinen der Tierwelt, halten an für Käfer, Minischlangen (da war ich nicht schnell genug), Schildkröten oder Hörnchen.
















« Letzte Änderung: 23. November 2014, 14:35:58 von Martina » Gespeichert

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« Antworten #78 am: 23. November 2014, 14:05:39 »

 Lächelnd etwas größere Tiere



Diesem Elefanten fehlt der halbe Rüssel, hab leider nicht mitbekommen ob sie wissen warum. Sie sagten das er ganz gut zurechtkommt, nur in Jahren mit wenig Regen wenn die Wasserstellen alle sehr flach sind muss er knien um zu Trinken. In diesem Jahr hat er Glück weil das Wasser recht hoch steht.









« Letzte Änderung: 23. November 2014, 14:44:36 von Martina » Gespeichert

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« Antworten #79 am: 23. November 2014, 14:08:50 »










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« Antworten #80 am: 23. November 2014, 14:26:38 »

Ich war auch in so einem privaten Game Reserve, die sind ungeheuer luxurioes.  Ich kann mich leider nicht mehr an den Namen erinneren.  Jeder Safari Jeep hat einen Spaeher der vorne auf dem Hochsitz nach Tieren ausschaut.  Zur Exkursion gehoert auch eine Pause mit einem guten Tropfen.  Eigentlich ist es schade, denn der Krueger Park koennte noch groesser und vielfaeltiger sein ohne diese eingezaeunten Reservate.  Hier noch ein paar Bilder....












Tutey
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« Antworten #81 am: 23. November 2014, 14:27:58 »

 Lächelnd Vier junge Löwen...etwa 2-3 Jahre alt beim Nachmittags-Verdauungsschläfchen nachdem sie sich einige Zeit zuvor ein Wasserbüffelkalb geschnappt hatten. Das haben wir nicht gesehen, der Ranger hat es erzählt.













Manchmal sieht man auch Jagd- oder Fress-Szenen oder wie z.B. gestern ein totes Impala Kälbchen auf einem Baum deponiert. Sie suchen solche Szenen nicht, vermeiden sie aber auch nicht. Wollte das nur sicherheitshalber erwähnt haben.
Das hier ist der Link zur Kamera:
http://sportsmansparadiseonline.com/African_Safaris.html
Touren täglich gegen 15:00 und 5:00 morgens
 Smiley Liebe Grüße und allen einen schönen Sonntag  
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« Antworten #82 am: 23. November 2014, 14:30:35 »

  Wuuuusch...und schon ist Tutey im Jeep vorbeigedüst
Ja Tutey, ich dachte mir schon das du dazu passende Bilder hast   Danke

PS
  Also ich denke auch das sie dort reichlich Luxus um die Tierwelt herumdrapiert haben. scheint Südafrikaurlaub ist nur was für Reiche. Allerdings kriegt man wirklich sehr schöne Bilder von den Tieren wenn man "per Anhalter" via Webcam mitfährt. Und die Ranger erzählen wirklich viel Interessantes.
« Letzte Änderung: 23. November 2014, 14:34:47 von Martina » Gespeichert

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« Antworten #83 am: 23. November 2014, 14:46:28 »

Nur eine kleine Korrektur, nicht Wasserbueffel sonder Kaffern- oder Afrkanische Bueffel.

Die Rangers haben wirklich ein enormes wissen, und die Afrkanischen Spaeher haben sehr gute Augen.
Man kann dies natuerlich billiger haben, man darf mit Privatwagen also auch Mietwagen im Krueger Park herumfahren. 
Diese Cams sind natuerlich ganz toll, und es est gut dass man in der guten Stube solche Schoenheiten genissen kann.  Fuer die Foermchen die noch nicht dabei waren oder sich nicht erinnern ich war im Februar 2011 in Suedafrka (was, schon so lange her? ? ).
Tutey
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« Antworten #84 am: 23. November 2014, 19:33:26 »

Danke Tutey....also Kaffernbüffel  

Ich komme gerade aus Südafrika zurück und ja, ich finde es toll das es solche Kameras gibt. Ich glaube nämlich nicht das ich jemals das Glück haben werde eine Fotosafari in Südafrika zu machen...auch sonst nirgends in Afrika. Hier die Bilder von eben:







Das hier sind nicht Mutter und Kind Giraffe sondern ein erwachsener Bulle und ein Teenager. Der Kleine probt ein bisschen Schubsen wobei der Große sehr nett mit ihm war. Denen konnte man eine ganze Weile zuschauen.


Und die Besitzerin des auf dem Baum in Lodgenähe deponierten Impalas ist gefunden.  Diese Leopardin hält sich oft dort in der Nähe auf und ist sehr tolerant gegenüber den Jeeps. Das Licht ist das Abblendlicht des Wagens


Hier die restlichen Bilder Klick  Lächelnd Ich finde heute hat es sich wirklich gelohnt mitzufahren, liebe Grüße
« Letzte Änderung: 23. November 2014, 19:44:05 von Martina » Gespeichert

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« Antworten #85 am: 23. November 2014, 20:14:46 »

Liebe Martina,
Dene Bilder sind ganz herrlich, und man sieht wahrscheinlich mehr als auf einer Afrikareise.  Ganz am Anfang von "Africam" war ich dabei und habe oft reigeschaut, aber die Bilder waren nicht von einer solch guten Qualitaet.  Ab und zu, wenn man Glueck hatte, ist eine Antilope oder ein Zebra vorbeispaziert.  Jetzt hat sich die Sache entwickelt in jeder Hinsicht.
Trotzdem moechte gern nochmals Afika besuchen, am liebsten Kenia oder Tansania, wenn es eine Gelegenheit gibt, und vielleicht Madagaskar um "meine" Lemuren in Freiheit zu sehen.  Aber das sind vorlaeufig Traeume.....der naechste Plan ist nach dem Norden Israels zu fahren und die Kraniche zu sehen.
Marina, danke fuer Alles,   Tutey
« Letzte Änderung: 24. November 2014, 15:07:16 von tutey » Gespeichert

Tutey
Shanta
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« Antworten #86 am: 24. November 2014, 14:28:03 »

Ahhh, Afrika ... Kenia war (im Herzen immer noch) für 10 Jahre meine zweite Heimat. Allerdings sind seit dem letzten Besuch schon 15 Jahre Traurig vergangen.
Angefangen hat es 1988/89 mit einigen Wochen Resturlaub und was machen wir damit im Winter (bin nicht wirklich ein Freund dieser kalten Jahreszeit, obwohl ich eine schneebedeckte Landschaft auch genießen kann). Nu, die Vermieterin hat mir jedenfalls Bilder aus ihrem Urlaub in Kenia gezeigt und mein Interesse war geweckt. Ha und sofort haben wir unseren Urlaub in Kenia gebucht, zumal es auch nicht viel teurer als ein Urlaub in Europa war.
Bei unserer Ankunft haben wir uns allerdings gefragt "können wir hier den Urlaub wirklich geniessen? Die Fahrt zum Hotel, das Gesehene, die vielen armen und kleinen Häuser entlang der Strasse vom Flughafen ... die ärmlich bekleideten Menschen, wir haben erstmal geschluckt. Unsere Augen wollten wir aber auch nicht schließen, waren doch sehr bedrückt und traurig.
Tja ... diese Wochen waren aber doch sowas von schön, dass wir uns entschlossen haben unsere nächsten Urlaube finden in Kenia statt und wir wollen Land und Leute besser kennen lernen. Insgesamt sind somit knapp 20 Besuche zusammengekommen und es war einfach toll, Kenia in verschiedenen Jahreszeiten kennen zu lernen (die es da außer der Regenzeit)  nicht wirklich gibt.
Diese Erlebnisse ... wir fahren langsam in einem offenen Jeep durch die Landschaft und plötzlich werden wir von Löwen verfolgt ... Angst kommt auf, die Tiere sind nur wenige Meter entfernt. Elefanten stehen ganz plötzlich vor dem Jeep, sie wollten mit der Familie nur den Trampelpfad/Weg überqueren trompeten "Gefahr" ... als Mensch, in diesen Momenten kam ich mir aber sowas von klein vor.
Über viele Erlebnisse, Abenteuer (haben auf eigene Faust, aber mit einem Führer das Land erkundet) könnte ich berichten. Die wilden Tiere in ihrer Umgebung live zu sehen, aber auch die Landschaft, Sonnenauf- oder Sonnenuntergang in der Savanne, die kilometer weite Sicht und mit ein wenig Glück auch noch Gepardmutter mit ihren Kindern auf einem kleinen Hügel .... Nashörner wurden damals auch schon geschützt, aber wir konnten einen Einblick erhalten. Uih, Nashorn nur 10-15 Meter von dir entfernt, mächtige Tiere und alles in zwar geschützter aber doch wildlebend ... Zeltlager in nächster Entfernung zum Marafluß, Flußpferde, Krokodile umschleichen vielleicht das Zelt .... allein schon die Tierstimmen in der Nacht zu hören, ist eingebrannt in mein Herz.
Würde Kenia nach 15 Jahren gerne nochmals besuchen, aber ich hab Angst, dass sich zu viel durch den Tourismus geändert hat. Konnten wir schon damals im Laufe unserer Besuche feststellen. Unsere erste Zugreise von Mombasa nach Nairobi (die Abteile noch aus der Kolonialzeit, Blümchentapete, alte Lampen. Wir waren unbeschwert und die Buchung für erste Klasse war günstig, somit haben wir es gemacht und den Service genossen, eigenes Waschbecken im Abteil und die Bettenaufbereitung). Beobachtet haben wir aber auch wenn der Zug gehalten hat, Menschen eingestiegen sind, auch in diese oder andere Abteile ..., wir konnten umherlaufen und uns eigene Eindrücke verschaffen) war einfach ein schönes Erlebnis.
Tourismus ist leider ein zweischneidiges Schwert. In meinen Augen passen sich leider nur ganz wenige Menschen dem Land und auch  Auf der einen Seite hilft es vielleicht dem Land, den Tieren und auf der anderen Seite verändert es die Menschen und der natürliche Lebensraum wird in gewisser Weise auch eingeschränkt. Konnten wir bei unserer zweiten Zugreise (5 Jahre später) sehen. Begleiter mit Maschinengewehren haben den Zug begleitet und auf jedem Bahnhof haben sie mit den Dingern gewarnt. Gewisser Abstand zum Zug war für die Bevölkerung geboten, dass war nicht dasselbe wie vorher. Wir waren geschockt (es gab zu dieser Zeit aber auch Unruhen im Land) und wir als Außenseiter konnten durchaus verstehen warum. Viele Entwicklungsgelder sind in das Land geflossen, leider nie dahin gekommen wo es benötigt wurde, nämlich zu Land, Leute und Aufbau des Landes. In all den Jahren unseren Urlaubes haben wir nie auch nur einen klitzekleinen Schritt zu einem Aufbau des Landes, der Strassen gesehen ... die Schlaglöcher wurden immer größer, das Geld hat sich (drücke es mal vorsichtig aus und nur meine eigene Meinung) in meinen Augen damals nur der Regierungschef auf seinem Konto verbucht. Konnte, oder kann die Bevölkerung und deren Aufbäumen durchaus verstehen. Wünsche mir aber an dieser Stelle auch, über den Verbleib von Entwicklungsgelder muß unbedingt ein öffentlicher Bericht erfolgen ... ansonsten fließen die Gelder irgendwo hin und es ist nicht nachvollziehbar. Für die Menschen, dem wunderschönen Land mit Tieren die wir nur aus einem Zoo kennen, es tut mir sehr weh.
Schade, dass dieses Land, Bevölkerung und Tiere im Laufe der vielen Jahre so untergegangen ist.
Südafrika, da war ich noch nicht. Seit vielen Jahren hätte ich die Möglichkeit, meine Cousine lebt seit zig Jahren in der Nähe von Johannisburg. Ich persönlich war ja mit Kenia beschäftigt und die Apartheit ... nö, hab aber bisher bewußt auf einen Besuch in Südafrika verzichtet.
Ach, eigentlich schreib ich hier schon viel zu viel.
Muß aber auch feststellen, wozu ein Forum oder die Beiträge doch fähig sind. Vielleicht ist heute mein emotionaler Moment und verzichte bewußt auf Smileys.
Ja, weiß auch, hier ist vielleicht nicht der richtige Ort oder Platz um über meine Gefühlsausbrüche zu schreiben und bitte um Entschuldigung! ....is so plötzlich über mich gekommen, sorry! Allein schon die Kolibries ... lege mich in den Schatten und plötzlich diese kleinen Vögel suchen nach Nahrung und umschwärme mich plötzlich ... ahhh, nix werde ich jemals vergessen, es war einfach nur schöööön.
Liebe Grüsse und weiterhin viel Spaß und Abenteuer mit Beobachtung der Tiere
Shanta
« Letzte Änderung: 24. November 2014, 15:15:18 von Shanta » Gespeichert
tutey
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« Antworten #87 am: 24. November 2014, 15:39:28 »

Liebe Shanta,
vielen Dank fuer Deine Erinnerungen.  Ich war nur einmal in Kenia und bilde mir nicht ein ein Kenner zu sein.  Aber es war einfach ein unvergessliches Erlebniss diese Tiere in Freiheit nicht nur zu sehen sondern auch zu riechen und zu hoeren wie z.B. diese Riesenherden von Gnus in Massai Mara.  

Ich habe sehr gezoegert Menschen zu fotografieren, auch bei Doerfern die Touristen gezeigt werden...wieviel die Einwohner die sich zeigen dafuer bezahlt bekommen weiss ich natuerlich auch nicht.
Suedafrika ist sicher eine Reise wert, und es war ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte.  Unser Reiseleiter war ein Israeli der schon seit vielen Jahren dort lebt, und er hat versucht die Situation so objektiv als moeglich darzustellen.
Tutey
« Letzte Änderung: 24. November 2014, 15:46:15 von tutey » Gespeichert

Tutey
Shanta
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« Antworten #88 am: 24. November 2014, 17:09:31 »

Liebe tutey,

Du hast sowas von recht ... zuerst man sieht oder hört auch noch nix in der Wildnis, der Führer sagt " moment, psssssst" und plötzlich hört man Getrappel das immer näher kommt, der Untergrund scheint scheint zu beben und dann sieht man die ersten Gnus einer riesengroßen Herde die über den Marafluß wollen.
Das ist Freiheit der Tiere, nicht irgendein Park, Freiheit für die Tiere und sie können dahin laufen oder sich begeben, wohin sie auch immer wollen .... bei den Gnus ist es ein Ereignisse über zig Jahre.
Wir haben auch in einem Baumhaus am Mount Kenia übernachtet .... grrrr sowas von kalt in der Nacht! Bin ein Frostköttel und hab sämtliche Klamotten angezogen die ich überhaupt dabei hatte und denn auch noch den Luxus einer Wärmflasche. Am Tage fanden wir es sehr witzig, lustig ... selbst am Mount Kenia war es nicht kalt, die Luft war erfrischend und klar ... und neben den Affen haben wir es genossen.
Jö, bis der Abend kam, ein Lagerfeuer hat uns gewärmt ... eh, aber bis zu unserem Unterschlupf war die Wärme schon wieder verflogen.
Aber ... sobald an die Tür geklopft wurde, diese Tiere sind dicht ... wir sind aber sowas von schnell aus dem Bett gehüpft, damit uns ja nix entgeht. In diesen Momenten war noch nicht mal mir als Frostköttel kalt, det kam denn erst wieder als ich unter die Bettdecke geschlüpft bin ... und die Wärmflasche war inzwischen brrrrr kalt.

Tutey, das Riechen, Hören der Tiere (Löwen z.B.) in der Wildnis, überhaupt die Luft der Weite, Savanne ..... wer es nicht selber erlebt, gespürt hat, kann es kaum nachvollziehen.
Es gilt wirklich, diese Tiere zu schützen! Tourismus kann dazu beitragen, aber Geldeinnahmen müssen auch den Tieren und ihren Gebieten/Lebensräumen zugute kommen!

Hab schon damals nur ganz wenige Einheimische fotografiert, des war halt noch fremd für die Menschen und ich wollte mit einem unbekanntem Ding (Kamera) nicht stören. Nach wenigen Jahren sah es schon anders aus, Dörfer, Menschen wurden für die Fotos bezahlt ... aber da wollte ich denn auch nicht mehr knipsen.

Schade, meine alten Fotos sind noch nicht digitalisiert, ansonsten hätte ich gerne eine Bilder gepostet.

Shanta
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« Antworten #89 am: 24. November 2014, 17:17:01 »

Meine auch nicht, dieses Bild ist von meinem Album mit dem Scanner kopiert worden.
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