Papatag

Heute war ein ganz normaler Tag bei den Turmfalken.
Er begann mit einem Küsschen und das war ziemlich rührend und alles.
Weil doch sonst die Falken-Papis sich zwar schon auch gut um ihre Familie kümmern, aber eben nicht so, wie unser Börni.

Nach dem Küsschen war dann Börni ein bisschen unterwegs um zu jagen und die Kinder übten wieder fleissig, damit sie starke Muskeln für’s Fliegen bekommen.

Dann wurde es aber ziemlich warm und deshalb übten sie dann eher rumliegen und das ist ja auch nicht schlecht, weil man kann ja nicht immer fliegen. Und jedes suchte eine Stellung, in der sich die Wärme gut ertragen lässt.

Aber natürlich gab es zwischen flattern und rumliegen auch immer wieder etwas zu essen, schliesslich müssen die Kinder viel essen, damit sie wachsen und stark werden können.
Und jedesmal, wenn Bianca oder Börni mit etwas Essbarem kamen, sah es dann so aus:

Nach dem Essen schauten die Kinder dann, ob noch mehr essen kommt, was auch eine gute Beschäftigung ist.

Aber ich habe diesem Artikel ja den Titel Papatag gegeben und das ist, weil nämlich Börni heute wieder ein ganz vorbildlicher, fürsorglicher und vor allem auch mutiger Papa war. Er füttert seine Kinder nämlich immer noch, obwohl sie eigentlich schon sehr gut alleine essen können und Bianca das schon lange nicht mehr versucht. Aber er möchte eben, dass es ihnen wirklich ganz gut geht und alles.
Nur, wenn sie versuchen, ihn anzuknabbern, geht er dann lieber wieder.

Und manchmal finden die grossen Kleinen auch, man könnte ihnen ruhig ein bisschen mehr Privatsphäre gönnen.

Und genau die (also P-Sphäre) hatten sie heute noch weniger als sonst, weil nämlich ein paar Förmchen zu Besuch waren auf Elmis Dach.
Und Julchen hat Börni fotographiert, als er gerade von der Villa wegfliegt und das passt jetzt auch noch ganz gut zum Papatag.

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