„Eine böse Geschichte über zwei Intellektuelle“ (7+8)

Liebe Förmchen, da ich ich heute auf Arbeit richtig Gas gegeben habe und auch alles geklappt hat, bin ich einigermaßen pünktlich und gut gestimmt wieder zu Hause. Das motiviert zum Reinstellen der nächsten beiden Kapitel – und morgen, so DIESERUNDJENER will, bekommt Ihr das Ende der Geschichte. Also los:

Kapitel 7

Als etwa vier Monate in der geschilderten Weise vergangen waren, begann Roxana-Sybill, sich in der Physik vertieft mit Elektrizitätslehre zu befassen. Leider standen schon an der „Eingangstür“ zu einem etwas tiefergehenden Verständnis elektromagnetischer Phänomene wie zwei Zerberusse die „Maxwellschen Gleichungen“, die in einer für die Dichterin bislang vollkommen unverständlichen mathematischen Sprache abgefaßt waren. Sie stellte also fest, daß es nunmehr unumgänglich sein würde, sich ein Verständnis der sogenannten „Infinitesimalrechnung“ oder auch „Differential- und Integralrechnung“ zu erarbeiten. Natürlich waren ihr auch vorher Berechnungen auf Basis dieser Methoden begegnet, sie hatte sich aber bisher damit geholfen, nur die jeweils entstandenen „Endformeln“ zu betrachten und für ihre weiteren Studien zu verwenden. Was die genannten Rechenmethoden in ihrem Wesen eigentlich waren, das konnte sie bisher einfach nicht verstehen. Ihr nun angestrebtes Ziel war es jedoch, die Berechnungen, die unter anderem dem Aufbau gewisser elektrischer Schaltkreise zugrundelagen, wirklich inhaltlich nachvollziehen zu können.
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