Archiv der Kategorie: Zwirbels philosphische Seltsamkeiten

Wir füttern Möwen

Es waren einmal zwei Tierliebhaberinnen, eine Geflügel- und eine Nagerhalterin, die beschlossen eines schönen Tages – nämlich heute – Möwen füttern zu gehen.

Dafür musste aber zuerst das harte Brot der Nagerhalterin gefügig gemacht werden, weshalb die Geflügelhalterin schnellentschlossen nach einem grossen Hammer griff und damit wie wild auf das arme Brot eindrosch! Der Erfolg war durchschlagend: das Brot wurde zu zwei Dritteln in Form von kleinen Stückchen und zu einem Drittel als Paniermehl in eine Tasche gepackt und auf ging es mit der Beute: hungrige Möwenschnäbel warteten auf die Beiden. Wir füttern Möwen weiterlesen

Grau

Da wir ja jetzt einen so schönen,  neuen Blog haben, möchte ich diesen doch gleich einmal ausprobieren und Euch mit meinen skurrilen Gedanken vom heutigen Vormittag belästigen!

Es hat damit angefangen, dass ich mich endlich entschieden hatte, den längst fälligen Coiffeurbesuch auszuführen, um mich der Strubelwelt auf meinem Kopf zu entledigen!

Gesagt getan.  – Wilde Büschel zierten schon bald den Boden im Haarschneideladen!
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