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Falken-Foermchen  |  Treffpunkte  |  Charlies Bar  |  Thema: Natursendungen « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Natursendungen  (Gelesen 5038 mal)
birdy
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« Antworten #45 am: 08. August 2021, 08:18:32 »

beim SWR heute um 14.30h:

Expedition in die Heimat - Im Wester(n)wald

Anna Lena Dörr ist auf einer "wilden" Tour mit Pferden unterwegs: Wanderreiten im Westerwald. Eine ungewohnte Reisehaltung. Sie lernt, was Osteopathie bei einem Pferd bewirken kann, wie solidarische Landwirtschaft funktioniert, erlebt in einem Bergwerk tiefe und heilsame Stille und sitzt abends am Feuer auf einem klimaneutralen Campingplatz. Überwältigende Natur und Kultur sind eine besondere Erlebnisreise.

quelle: SWR
https://www.ardmediathek.de/video/expedition-in-die-heimat/im-wester-n-wald/swr-fernsehen/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE1MDc4NTY/


bei SRF DOK um 16.35h

Wunderbare Welt des Weingartens

Weingärten sind Paradiese für die Tierwelt: ob Insekten, Vögel, Säugetiere oder Ameisen. Sie alle sind Teil des Universums Weingarten – vom Austreiben der Weinreben im Frühjahr über die heissen Sommermonate bis hin zur Weinlese im Herbst und den ersten Schneeflocken im Winter.

Rehe und ihre Kitze werden vom unwiderstehlichen Geruch von frischen Weinblättern aus dem Wald gelockt, einmal, um die Blätter zu fressen, dann ein zweites Mal, um die süssen Trauben zu verzehren. Marienkäfer schützen die Reben vor Blattläusen, denn sie fressen bis zu fünfzig Stück dieser kleinen Tiere pro Tag – sofern sie selbst den Angriffen der Ameisen entkommen können! Im Universum der Weingärten leben Jäger und Gejagte auf engstem Raum miteinander. Im Frühling spielen junge Kaninchen und Baby-Füchse miteinander, aber im Sommer wird das Spiel zu einer erbarmungslosen Jagd. Bussarde beäugen Feldhamster und Mäuse.

quelle: srf

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« Antworten #46 am: 11. August 2021, 16:35:22 »

heute bei arte: turmfalken, leider nicht für schweizer???   - gut wenn man replay hat!

https://www.arte.tv/de/videos/083896-000-F/turmfalken/

Turmfalken Unsichtbare Nachbarn

Zwei Turmfalkenpaare mit dramatischer Brutsaison, geprägt von der Nachlässigkeit des Männchens und extremen Wetterbedingungen. Neben der Brutsaison in der Stadt kann der Zuschauer auch verschiedene europäische Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung bestaunen. Modernste Ausstattung, viel Liebe und Geduld ermöglichten unglaubliche Bilder, die man so zuvor noch nie gesehen hat.

Ein Turmfalkenpaar wählt im Frühling einen besonderen Brutplatz inmitten der Großstadt Wien. Alles wirkt vorerst harmonisch, doch bald wendet sich das Blatt. Die Nachlässigkeit des Männchens bedroht das Überleben der Brut. Es stellt sich heraus, dass ein zweites Paar in unmittelbarer Nähe brütet. Dort sind die Eltern fürsorglicher, haben jedoch mit noch größeren Problemen zu kämpfen. Die Brutsaison verläuft nicht nach Plan. Viel Drama, direkt mitten unter uns, jedoch unentdeckt. Bei einem der Paare wendet sich alles zum Guten und es bringt die Brut erfolgreich zum Ausfliegen. Der Zuschauer begleitet die Jungfalken auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit, zu ihren ersten Jagdversuchen und wird Zeuge einer lebenswichtigen Entscheidung, ob sie in den Süden ziehen sollen oder nicht. Neben der Brutsaison in der Stadt stellt die Dokumentation auf emotionale und ausdrucksstarke Weise das Leben der häufigsten Falkenart Europas vor. Von der erstaunlichen Anpassungsfähigkeit und den überragenden Sinnesleistungen bis zu überraschenden Verhaltensweisen porträtiert der Film den Turmfalken auf noch nie dagewesene Weise.

quelle: arte.de

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« Antworten #47 am: 14. August 2021, 11:31:16 »

heute um 16.15h auf BR

Wildes Irland - Die grüne Insel

Die wilde Atlantikküste Irlands galt vor der Entdeckung Amerikas als das Ende der Welt. Der Film zeigt die vielen Tierarten, die es auf der "Grünen Insel" gibt: Wale und Riesenhaie, die im Ozean nach Nahrung suchen, Papageientaucher und Steinadler, die die Lüfte beherrschen, Rothirsche, deren Brunftrufe im Herbst über die Seen von Killarney schallen.
quelle: BR

leider ist die sendung noch nicht in der mediathek. dafür habe ich vielleicht was für euch:

Wildes Deutschland: Das Erzgebirge

fälkli gibt’s auch zu sehen…

https://www.ardmediathek.de/video/erlebnis-erde/wildes-deutschland-das-erzgebirge/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2VybGVibmlzIGVyZGUvMGUyOGFiYzQtOGFkYi00MWNlLWJjMWMtYWE3ZGI4NThmNGQ0/

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« Antworten #48 am: 20. August 2021, 18:56:59 »

Berlin ganz wild!

In Zeiten von intensiver Landwirtschaft und großflächigen Monokulturen wird das Leben auf dem Land für Wildtiere zunehmend unattraktiv. Die vielfältigen ökologischen Nischen der Großstädte ziehen sie immer mehr an. Berlin gilt als Wildtierhauptstadt Deutschlands. Über 200 Arten leben in der Stadt.
In der deutschen Hauptstadt leben rund 100 Biber – streng geschützt. Die Fließgewässer und Seen der Metropole bieten dem größten Nagetier Deutschlands ideale Lebensbedingungen, bisher zumindest. Wohnraum in bester Wasserlage ist heiß begehrt. Bau- und Immobilienbranche bringen den Biber in Bedrängnis.
Am Alexanderplatz haben Großmöwen das kieselbedeckte Flachdach eines Einkaufszentraums in einen Brutplatz verwandelt. Im Frühsommer ziehen sie hier ihre Jungen auf, mit Fischen aus der nahegelegenen Spree. Das urbane Brutbiotop hat seine Vorzüge: Weder Fuchs noch Waschbär schaffen es aufs Dach.
Während die meisten Berliner noch schlafen, ist eine unscheinbare Stimmakrobatin hellwach: Berlin ist die Hauptstadt der Nachtigallen. In den verwilderten Hinterhöfen, Parkanlagen und ausgedienten Gleisanlagen fühlt sich der kleine Bodenbrüter besonders wohl. Andere deutsche Großstädte sind der reviertreuen Nachtigall zu aufgeräumt.
quelle: arte.de   


https://www.arte.tv/de/videos/078131-000-A/berlin-ganz-wild/

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« Antworten #49 am: 26. August 2021, 13:22:43 »

heute abend im WDR um 21h

bestimmt habt ihr ihn schon gesehen, wurde ja 2013 schon ausgestrahlt. finde es eine liebenswerte hommage an unsere kleinen, die bei mir schatzi heissen.

Planet der Spatzen

Obwohl uns die Haussperlinge seit mehr als 10.000 Jahren begleiten, sind sie Wildtiere geblieben. Auf Augenhöhe mit Spatzen zu drehen, das heißt dann Kamerastandort und Lebensschwerpunkt in Höhen zwischen 3 und 8 Meter zu verlegen. Gar nicht so einfach in Städten wie Moskau oder New York. In Paris führte es gar in 60 Metern Höhe auf die Türme von Notre Dame, dem größten Spatzenhaus der Welt.

quelle: WDR


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« Antworten #50 am: 04. September 2021, 11:37:50 »

heute auf BR um 16.15h (leider nichts in der mediathek)

Magie der Moore

Überall in Europa gibt es Moore: in den Ebenen und Hügelländern des Nordens, in den Mittelgebirgen, in und vor den Alpen. In einer zweiteiligen Dokumentation werden diese Natur-Juwelen vorgestellt.
Lediglich ein Prozent der Moore in Mitteleuropa sind noch intakt, wachsen, bilden Torf. Die gigantischen CO2-Speicher werden weiter trockengelegt – auch in Deutschland. Nirgendwo debattieren Politik und Gesellschaft so leidenschaftlich über die Klimaerwärmung wie in Europa, allen voran die Deutschen. Dabei ist die EU, nach Indonesien, Spitzenreiter bei der Freisetzung klimaschädlicher Treibhausgase aus der Zerstörung von Mooren. Immerhin werden viele abgetorfte Moore wieder vernässt, also renaturiert. Aber der Heilungsprozess benötigt Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte. Die verbliebenen Moore sind Natur-Juwelen. Kleine, oft versteckt gelegene und wenig beachtete Urlandschaften mit einer bemerkenswerten Fauna und Flora. Das unheimliche, schaurige Moor ist in Wirklichkeit ein Naturparadies, das aus der Eiszeit stammt und erinnert daran, in welch erdgeschichtlich kurzen Zeiträumen wir leben und denken. "Magie der Moore – Das Nebelreich" lässt uns für einen Moment klein werden und über das Große staunen.
ein film von jan haft. 2015
quelle: br.de


hier ein interview mit jan haft aus 2021

https://www.ardmediathek.de/video/swr1-leute/jan-haft-oder-dokumentar-und-naturfilmer-oder-hat-die-doku-das-geheime-leben-der-baeume-gedreht/swr-de/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE0NTE4MjQ/

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« Antworten #51 am: 06. September 2021, 12:21:45 »

3sat heute um 14.50h

Geborene Jäger

Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, Strategien oder Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand - zum Beispiel als Jäger. Jäger gibt es in der freien Wildbahn in allen Größen und Formen, vom Insekt bis zum Schwertwal. Die Techniken, Beute zu machen, sind dabei vielseitig und einfallsreich und von besonders von den physischen Eigenschaften der Jäger und Gejagten abhängig.

3sat heute um 15.35h

Rastloses Wandern

Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand - zum Beispiel als Wanderer. Ob mit Flügeln, Flossen oder Hufen: Viele Tiere unternehmen unglaubliche Wanderungen, manche, um zu Brutgebieten zu gelangen, andere um zu überwintern oder um neue Nahrungsgebiete zu finden. Dabei lauern viele Gefahren.

3sat heute um 16.15

Leben in Extremen

In der Natur ist der Kampf um Lebensraum so hart, dass einige Tierarten in extrem lebensfeindlichen Umgebungen Zuflucht suchen – so wie Stumpfnasenaffen, Apothekerskinke, Wasserspinnen oder Dscheladas. Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand, selbst in extremsten Lebensräumen.

3sat heute um 17h

Vorsprung durch Intelligenz

Bei der Nahrungsbeschaffung beweisen viele Tierarten verblüffende kognitive Fähigkeiten, sei es durch den Einsatz von Werkzeugen oder das Auffinden von weit entfernten Wasserstellen. Jede der in der Dokumentation gezeigten Tierarten sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand, auch in extremen Lebensräumen.

3sat heute um 17.45h

Tierische kommunikation

Ob mit Rufen, Mimik, Körpersprache oder Duftstoffen: Tiere verständigen sich untereinander. Sie nutzen diese Fähigkeiten zum Beispiel, um vor Feinden zu warnen oder ihr Revier zu markieren. Ihre Kommunikation dient auch dazu, auf Futterquellen aufmerksam zu machen oder einen Partner zu finden. Die Dokumentation zeigt einige Sprachkünstler, unter anderem Lemuren, Vogelspinnen und Fregattvögel.

quelle: 3sat
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« Antworten #52 am: 09. September 2021, 16:40:00 »

ist zwar von 2014, aber wer die stelzen mag…

Klappern gehört zum Geschäft

Rühstädt im nordwestlichen Brandenburg beherbergt Deutschlands größte Weißstorchkolonie. Fast 40 Storchenpaare brüten jeden Sommer auf den Hausdächern der nur 200 Dorfbewohner. Der preisgekrönte Tierfilmer Herbert Ostwald beobachtete eine Saison lang das Storchenleben auf den Dächern und Feldern rund um Rühstädt. Fest montierte und spezielle Kameras liefern ungewöhnliche und überraschende Bilder aus dem Leben der Vögel.
quelle: arte

https://www.arte.tv/de/videos/051377-000-A/klappern-gehoert-zum-geschaeft/

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« Antworten #53 am: 19. September 2021, 10:41:07 »

Streitfall Taube: Verhasst und vergöttert

https://www.srf.ch/play/tv/sendung/einstein?id=f005a0da-25ea-43a5-b3f8-4c5c23b190b3&srg_shorturl_source=einstein

kann sein, dass er nur aus der schweiz konsumiert werden kann… für alle (anderen) gibt es auch einen guten dok auf arte:

https://www.arte.tv/de/videos/100291-005-A/re-tauben/

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« Antworten #54 am: 20. September 2021, 10:42:04 »

arte, heute um 18.30h

Jäger der Lüfte - Habichte, Bussarde und Adler

Greifvögel faszinieren durch ihre einzigartigen Sinnesleistungen, ihre erstaunlichen Flugkünste und ihre vielfältigen Jagdstrategien. Habicht, Bussard und Adler leben von der Jagd. Das hat ihnen in vielen Kulturen Bewunderung, ja schwärmerische Verehrung eingetragen. Die Dokumentation liefert spektakuläre Einblicke in die oft unbekannte Welt der Greifvogelarten.
quelle: arte

oder in der mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/061761-001-A/jaeger-der-luefte/

es geht in diesem dok ausschliesslich ums jagen.



Land, Stadt, Fuchs

Füchse sind wahre Überlebenskünstler, die in allen Regionen der Erde zu Hause sind und sich vielen von Menschenhand gemachten Veränderungen anpassen können. Inzwischen sind die klugen Tiere auch in Städten heimisch geworden. Über zwei Jahre lang blieben die beiden Filmemacher Roland Gockel und Rosie Koch den Füchsen in Berlin, Hamburg und an der Norddeutschen Küste auf der Spur. Das Ergebnis ist ein tiefer Einblick in das überraschend hingebungsvolle und oft unterschätzte Familienleben von Füchsen in der Stadt und auf dem Land.
quelle: NDR

https://www.ardmediathek.de/video/expeditionen-ins-tierreich/stadt-land-fuchs/ndr-fernsehen/Y3JpZDovL25kci5kZS9hMzczMDdmNS1iZmRiLTQyZTQtOWExZi0yZDA5ZGM4YmQ4NTE/

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« Antworten #55 am: 03. Oktober 2021, 12:27:59 »

Neuseeland - die Tiere vom Ende der Welt

Auf Neuseeland, auf einer Fläche von knapp 270.000 Quadratkilometern, leben nur fünf Millionen Menschen, die unglaubliche Naturvielfalt ist noch relativ unberührt. Viele endemische Tierarten sind hier zu finden, einige davon sind vom Aussterben bedroht. Daher setzen sich immer mehr Neuseeländer für das Überleben der Tiere ein und wissen um die Einzigartigkeit ihrer Natur.
Die Maori, das indigene Volk Neuseelands, nennen ihre Heimat „Aotearoa“ – „Land der langen weißen Wolke“. Das jüngste Land der Erde liegt mitten im Pazifik und besteht aus einer Nord- und einer Südinsel. Mit einer Bevölkerungsdichte von gerade einmal 18 Einwohnern pro Quadratmeter ist die Naturvielfalt der beiden Inseln noch vergleichsweise unberührt. Auf der Südinsel, in der Region Otago, brüten die nur hier lebenden Königsalbatrosse. Obwohl sie extrem geschützt sind und sich ihnen niemand ohne Erlaubnis nähern darf, haben in dieser Saison nur 14 Küken überlebt, halb so viele wie in den Vorjahren. Warum, das kann niemand sagen. Königsalbatrosse können 190.000 Kilometer am Stück fliegen – ohne den Boden zu berühren. Nur alle zwei Jahre kehren sie an den Ort ihrer Geburt zurück. Pro Brutzeit legen sie ein Ei – wenn überhaupt. Keine leichten Voraussetzungen für Nachwuchs. Ranger Hoani Langbury versucht die Ursachen für das Schrumpfen der Population zu ergründen. Auch weiter nördlich auf der Südinsel sind Tiere bedroht – Gelbaugenpinguine, die zweitgrößte Pinguinart Neuseelands. Zwei Frauen betreiben hier ein Pinguin-Krankenhaus und päppeln verletzte und kranke Tiere liebevoll wieder auf. Am stärksten betroffen sind derzeit jedoch die Maui-Delfine auf der Nordinsel. Im angesagten Sportlerparadies Raglan sind Surfer früher noch mit den kleinen Delfinen geschwommen – heute bekommt sie niemand mehr zu Gesicht. 55 Tiere soll es angeblich nur noch geben. „GEO Reportage“ hat Menschen getroffen, deren Leben vom Kampf um den Erhalt dieser Tierarten geprägt ist und zeigt, wie sehr die Neuseeländer um ihre traumhaft schöne Natur kämpfen.
quelle: arte.de

https://www.arte.tv/de/videos/078702-009-A/geo-reportage-neuseeland/

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« Antworten #56 am: 04. Oktober 2021, 13:19:54 »

heute ist was los auf 3sat (https://www.3sat.de/programm): ab 13.15h lauter natursendungen und dann um 16.15h gibt es turmfalken - jäger der grossstadt
oder als video: https://www.3sat.de/dokumentation/tiere/turmfalken-jaeger-der-grossstadt-104.html

auf arte gibt es um 16.10h die süssen tüpfelbeutelmarder (den hatte ich schon mal eingestellt, aber paloma hat ihn wegen putzwut verpasst. vielleicht klappt es ja heute…). und auch danach noch baltikum, meeresschildkröten, costa rica. oder in der theke:
https://www.arte.tv/de/videos/090573-000-F/die-welt-der-tuepfelbeutelmarder/

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kati
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« Antworten #57 am: 05. Oktober 2021, 11:01:24 »


In Altstetten  und Wiedikon, mindestens..., sind sehr oft Milane zu sehen und zu hören. Hab schon manche aus meiner Wohnung aus fotografieren können.


Heute habe ich einen Link zu einer SFR-Dok Sendung bekommen, sehr infornativer und schöneer Film, finde ich...

https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/die-rotmilane?urn=urn:srf:video:d9df03ca-5344-4832-b15d-c20e0e0a988d
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Ich kam, sah und vergaß, was ich eigentlich vorhatte!
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« Antworten #58 am: 05. Oktober 2021, 12:36:58 »

kati für den link und fotos. kennst du diesen link? https://www.life-eurokite.eu/en/our-birds/webcams.html

hier werden rotmilane gefüttert. es ist ein internationales erhaltungsprogramm. man kann auch sonst viele vögel beobachten. und immer einen kleinen ausflug nach spanien machen… mir scheint, die störche sind noch nicht angekommen und die stare wohl auch nicht. aber ich war auch nie länger am gucken, ist halt eine yt-cam.



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birdy
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« Antworten #59 am: 19. Oktober 2021, 13:55:41 »

Mittwoch, 20.10.2021

13:50 - 14:20 auf 3sat

Namibia - Der Mythos der Buschleute

Xau und Ghabbo sind Jäger aus dem Volk der San, der Buschleute, die im südlichen Afrika leben. Die beiden verlassen ihr Dorf Richtung Westen, um das Land ihrer Urväter zu suchen. Der Film nimmt die Erzählung eines alten Buschmanns zum Anlass, um eine Reise durch Namibia vom Innern der Kalahari Wüste bis zum atlantischen Ozean aus der Perspektive der Ureinwohner Afrikas nachzuverfolgen.
quelle: 3sat


Mittwoch, 20.10.2021

14:20 - 14:50  auf 3sat

Äthiopien - Im Hochland des Blauen Nil

Äthiopien, das Land christlicher Hochkultur, schaut auf eine mehr als 3.000-jährige Geschichte zurück. Die Reise führt von Addis Abeba auf der historischen Route zu den Felsenkirchen von Lalibela, weiter zum Tanasee und zu den Wasserfällen des Blauen Nil nahe der Stadt Bahir Dar. Nächste Station ist Gondar. Den Abschluss bildet eine Fahrt durch das Simiengebirge in die heilige Stadt Axum.
quelle: 3sat

Mittwoch, 20.10.2021

20:15 - 21:00 auf ndr

Unbekanntes Madagaskar - Im Dschungel der Lemuren 1

Die Reportage berichtet von einer Wunderwelt und wie dramatisch sie sich verändert. Nirgendwo sonst leben so viele skurrile Tiere wie auf der Insel Madagaskar: vom Fingertier über Streifentenreks, die an unsere Igel erinnern, bis zum kleinsten Chamäleon, das auf einer Streichholzschachtel Platz findet. Der Film zeigt eine Welt, die es vielleicht schon in wenigen Jahren nicht mehr geben wird.
quelle: ndr

Mittwoch, 20.10.2021

21:00 - 21:45 auf ndr

Unbekanntes Madagaskar - Im Reich der Kattas 2

Der Westen der Insel wird von Dornenwäldern und Boabab-Bäumen bestimmt. Die hier lebenden Kattas, eine Lemurenart, haben sich den extrem trockenen, fast schon lebensfeindlichen Bedingungen der Region angepasst. Und es gibt weitere Herausforderungen: Riesige Würgeschlangen stellen ihnen nach. Mancherorts müssen sie das Revier mit dem größten Raubtier der Insel teilen: dem Fossa, einem Lemurenjäger.
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