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Falken-Foermchen  |  Treffpunkte  |  Kaminzimmer  |  Thema: November 2020 « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: November 2020  (Gelesen 332 mal)
Paloma
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« am: 03. November 2020, 20:24:11 »

da guckt man aus dem Fenster





zum Mutmachen ....  wisst ihr noch, was wir als Kinder gelernt haben, wofür der Regenbogen steht?
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Wenn die Nacht am schwärzesten ist, kommt bald der Morgen.
Paloma
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« Antworten #1 am: 05. November 2020, 17:32:34 »

und da muss man raus. Sonne ...






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« Antworten #2 am: 08. November 2020, 13:37:51 »

auf dem Stammheimer Damm wird der Logdown zelebriertt - ich genieße ihn lieber aus dem Auwald (links)



Efeu blüht noch - und ich sehe mehr Insekten als im Sommer









und Möwen





Farbtupfer





Alexandersitiche





der letzte Mohn



Auf  den Sonnenuntergang hatte ich mich gefreut. Völlig unspektakulär. Aber immerhin, ein Bild



Tutey, hab Dank.

und allen einen durchsonnten Tag
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« Antworten #3 am: 10. November 2020, 19:25:34 »

auch heute typisches Novemberwetter -  ach könnte man wenigstens Gänsefüßchen setzen!

ein Pilz (Lactarius spec.)



hier gibt es was zu essen, für viele Spatzen



Kormoran, als zwei Hunde bellend aufeinander losgehen



halbwüchsige Möwe

« Letzte Änderung: 10. November 2020, 22:11:35 von Paloma » Gespeichert

Wenn die Nacht am schwärzesten ist, kommt bald der Morgen.
Basch121
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« Antworten #4 am: 10. November 2020, 22:37:33 »

Fantastisch deine Aufnahme vom Kormoran!

Wir hatten auch Nebel, schöne Stimmung am Pfäffikersee

Ich liebe ordentliche/ unordentliche Gärten.












Kürbisse so weit das Auge reicht auf einem Bauernhof. Jedes Jahr ein anderes Thema.



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Paloma
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« Antworten #5 am: 18. November 2020, 09:22:05 »

Hallo zusammen!
Tutey ich glaube, auf meinem Kalender ist November ....

Baschi, deine Aufnahmen sind wunderbar!

Grau in Grau der Tag gestern ---  und dann kommt die Stimmungsaufhellung und setzt sich in den Ahornbaum um zu futtern.
Ich glaube, Frau Specht ist sxchwanger.




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« Antworten #6 am: 19. November 2020, 08:52:21 »

die letzten des Herbstes



genießt den tag!

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« Antworten #7 am: 20. November 2020, 20:52:27 »

die Herbstblüher geben den Frühblühern die Hand

Schneeball und Winterjasmin





aber Pilze gibt es auch noch






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« Antworten #8 am: 23. November 2020, 18:29:48 »

auch heute: typisches Novemberwetter - volle Sonne



ich hatte nur das Tele mit. Und dann ein Baum voller Lindenwanzen



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Paloma
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« Antworten #9 am: 24. November 2020, 18:56:39 »

Hallo Förmchens!

Piep

Piep! habe ich gesagt.

PIEP



wieso hört ihr mioch denn nicht?

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Basch121
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« Antworten #10 am: 24. November 2020, 19:40:43 »

piep piep

Ich höre dich ja! Auch den von gestern! Freue mich auf deine schöne Bilder.


Ich kann und darf nicht  hab wieder mal mein lotter Gelenk geknacktst.

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Paloma
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« Antworten #11 am: 25. November 2020, 19:44:40 »

hallo Baschi!  wein nicht wegen den kaputten Knochen -- guck noch mal deine Bilder mit den süßen Eulchen an - das tröstet doch bestimmt.

hallo ihr alle!


Heute war mal wieder ein richtig toller typischer Novembertag. Ich glühe - leichte Sonnenrötung.

Manches blüht noch







Und dann sah ich die fleißigen Landschaftsgärtner und -Gärtnerinnen









Die Herren der Schöpfung bedienten eine Dame nach der anderen. Die Freundinnen sahen interessiert zu. Die Herren fragten höflich an, ob sie dürfen - wenn die Dame nicht so interessiert war, gingen sie zur nächsten.

Die Tage sind kurz. Am Rhein ist Schluss für heute.









« Letzte Änderung: 25. November 2020, 19:47:13 von Paloma » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 26. November 2020, 20:31:59 »

Auch heute ein richtig toller typischer Novembertag. Und darum bin ich weiter auf meinem Rundweg gegangen. Es sind 63 km, aber wenn man das im Winter nach dem Mittagessen macht, dann braucht man viele Tage.

Diese seltsamen Blumen standen am Straßenrand, ganz nahe am Corona-Zentrum (das war noch nicht da, als ich hier die mama im Rollstuhl durchgeschobven habe)



Die Vergrößerung lässt auf einen Rachenblütler schließen.



Grüngürtel. So sieht er aus. Wenige 100 m breit - und links und rechts findet Großstadt statt.







die Wintermücken spielen



(naja, scharf gekriegt habe ich sie nicht)



Immer wieder muss man große Straßen überqueren, die aus Köln hinausführen. Diese ist eine der ältesten Straßen, die Agrippastraße, heute Luxemburgerstraße genannt. Sie führt ans Mittelmeer. Ich habe sie in Langres in Burgund mal angetroffen.



Via Belgica und Via Agrippa sind touristisch ausgebaut. Die Belgica, die zum Atlantik führt, bin ich mal gelaufen, bis zur Grenze nach Holland ist sie gezeichnet - interessante Wanderungen.
Aber von der Agrippa würde ich abraten. Die habe ich auch ausprobiert, aber sie ist noch heute Hauptverkehrsstraße, nicht mehr so breit wie damals (25 m), aber die Verkehrsteilnehmer bewegen sich mit rasender Geschwindigkeit vorwärts. Da lob ich mir doch den Ochsenkarren.

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« Antworten #13 am: 28. November 2020, 20:53:35 »

Liebe Leute,

Eigentlich müsste ich ja mal was arbeiten. Hab so viel zu tun.

Aber das typische Novemberwetter stellt sich quer. Ich bin weiter gelaufen, wo ich vorgestern aufgehört habe.

Viel zu sehen gibt es im Grüngürtel ja eigentlich nicht. Ist halt ein langer schmaler Streifen mit Wiesen, Wäldchen und Gebüschen.  Die römischen Straße führen stadtauswärts und durchscheneiden den Grüngürtel. Auf die Via Bonna habe ich nicht hingewiesen. Die führt zu einer Garnisonstadt, wo wie später mal die Regierung saß.

Hier ist die Berrenrather, die von den Römern als Wirtschaftsweg konzipiert war. Ein Weg zum Errichten und Betreuen der Wasserleistung. Natürlich wird der Wanderweg am Absetzbecken vorbeigeführt. Das ist eine ordentlich Verbreiterung des Kanals, wo das Wasser zur Ruhe kommt und sich der Sand absetzt, der durch das Loch an der Seite ausgespült werden kann.
Daneben ein Stück Wasserleitung.





Kurz dahinter ist das Geisbockheim. Heute haben sie meinen Lieblingsverein geschlagen. Nicht zu fassen.
Überhaupt nicht zu fassen ist aber, dass einige Linden in frischem Grün stehen. Wo fast Dezember ist.





Im Grüngürtel ist weiter nichts los. Die Ansichten ähneln sich. Aber auf dieser Etappe kommt man ständig an Wasserläufe, die alle, samt und sonders künstlich sind. Sie wurden in den Zwanziger- und früher Dreißigerjahren angelegt als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
 
Am Decksteiner Weiher



Hier ist ein natürlicher Bach, der Frechener. Allerdings verkluckert er heir in der Wiese und erreicht nie den Rhein. Das war nicht immer so. Im Laufe der Jahrtausende haben hier mehrfach Siedlungen der Bandkeramiker gestanden und wurden wieder aufgegeben. Vielleicht floss der Bach mal und mal nicht.

Im Mittelalter haben hier - am Rande der Wiesen - drei Wasserburgen gestanden, da floss der Bach wohl. Eine von den Burgen hat noch immer ihren wassergefüllten Graben. Die Burgen sind noch da, als große Bauernhöfe.



Dann wird die Via Belgica überschritten, und bald drauf endet mein Weg für heute.



Diese Bäume blühen immer im Winter. Tutey hat mir auch den Namen gesagt, aber ich habe ihn vergessen.



Das Hahnentor. Eins der mittelalterlichen Tore in der Stadtmauer.





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