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Falken-Foermchen  |  Treffpunkte  |  Charlies Bar  |  Thema: Fotokamera und Fernglas « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Fotokamera und Fernglas  (Gelesen 2349 mal)
Baumfalke
Gast
« am: 09. November 2016, 12:52:25 »

Hallo Liebe Leute  Smiley
ich hatte ja im Board Internes/Anregungen einen Thread Eröffnet mit dem Titel Sub Thema Tipps und Trickst für Live Vogelbeobachter eröffnet. Nun, die Begeisterung ist nicht gerade Überschwänglich ausgefallen. Daher der versuch hier etwas mehr Substanz in die Fragestellung zu bringen.
Vielleicht ist es ja der Anfang eines eigenen Board´s , wehr weiß. Also...
Vorweg möchte ich sagen das ich auch nur mit Wasser Koche. Aus eigener Erfahrung weiß ich das nichts über Erfahrung geht. Diese sollte geteilt werden. Bin immer wieder gerne Bereit mein Halbwissen mit Menschen zu Teilen die mir die Augen öffnen für Wege und Betrachtungsweisen. So mache ich kein Geheimnis daraus wo und wann hier in der Gegend der Beste Ansitzt für die verschiedenen Tierarten sind. Ob das nun Eisvogel, Eichhörnchen, Nutria oder Greife im Allgemeinen ist. Erst dann sind viele Bereit ihr wissen zu teilen. So habe ich erfahren wo in erreichbarer Nähe Waldkäuze ihren Standort haben. Auch das Uhu Nest ist über solche Kommunikation erst erfahrbar geworden.
...
Also in der Regel benutze ich ein Fernglas mit 10 Facher Vergrößerung. Das ist gerade so viel das man(n) das Glas mit etwas Übung ruhig halten kann. Es gibt Gläser die mehr oder weniger Vergrößerung haben.
Da ich mit meiner Kamera und Teleobjektiv unterwegs bin passt die Vergrößerung des Fernglas ganz gut zu der Leistung vom Teleobjektiv. Da ich immer mit dem Rad unterwegs bin ist so der erste Eindruck des Zukünftigen Bildes schnell gemacht. So brauche ich nicht die Kamera Zusammen Bauen.
Bei einem 500mm objektiv ist die Vergrößerung auf einem KleinBild Sensor ebenfalls 10 fach. Da hier 50mm als eins zu eins Vergrößerung gilt. Bei den kleineren Sensoren zb. APS-C, bei Nikon DX genannt, kommt ein Verlängerungsfaktor von 1.5 dazu. Für meine schnelle Beurteilung des zukünftigen Fotos kommt das aber nicht wirklich zum tragen.
Ich nutze ein Fernglas aus dem Discounter Markt. Der Grund ist einfach. Wenn die 20€ mal hinfallen und kaputt gegangen sind oder ich vergesse es in der Natur ist das alles nicht so schlimm als wenn einige hundert Euro weg sind. Auch die Optischen Leitungen sind als Fotofritze ausreichend. Nachts oder bei völlig Trüben Wetter kommen sowieso keine Guten Bilder zu Stande.

lg.Dirk.
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Paloma
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« Antworten #1 am: 10. November 2016, 16:11:58 »

...weil hier keiner antwortet ....  ist ja November und trübes Wetter und frau ist wenig draußen, weil es dunkel ist, wenn frau von der Arbeit kommt. Also, gräm dich nicht. Erzähl ruhig weiter. Auch ohne begeisterte Antwort schauen sicher viele interessiert rein.

Infos rund um das Bild sind immer hochwillkommen. Lies mal - die meisten machen das, du kennst das bloß alles nicht, weil die Schweiz weit weg ist. ....   ich kenne Lippe und Emscher auch kaum, obwohl ich mit der Ruhr-Lippe-Eisenbahn zur Schule gefahren bin - lange her --- als ich vor vielleicht 15 Jahren zuletzt an der Emscher war, war ich bas etonniert - die Emscher kannte ich nur als stinkende Kloake --- da ist eine erstaunliche Entwicklung in Gang gekommen. Der dreckigste Fluss vom ganzen Pott. Super.

Die genaue Stelle ist also nicht von Nutzen, wenn man sowieso nicht dahin kann. Was aber gut ist, ist eine Landschaftsaufnahme: in solchen Arealen lebt oft der und der.

Fernglas: meines ist bestimmt unterhalb der heutigen Verhältnisse. Es steht 8 mal 30 Weitwinkel drauf; ich habe es mir vor 50 Jahren vom Taschengeld gekauft. Eingesetzt wird es im Wohnzimmer. Draußen nie. Seit ich die Bridge habe, benutze ich aber die als Fernrohr, um die Vögel im Ahornbaum vor dem Balkon anzusehen.

Meine Fotos sind samt und sonders Schnappschüsse - für mehr habe ich gar nicht die Möglichkeit. Warum, das kannst du unter "Demenz" nachlesen. Aber natürlich gehe ich gezielt an Orte, wo ich mir gute Chancen ausrechne, Vögel anzutreffen. Oder was auch immer. 

LG Paloma
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Wenn die Nacht am schwärzesten ist, kommt bald der Morgen.
Zwirbel
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« Antworten #2 am: 10. November 2016, 17:12:45 »

Lieber Dirk

ich schreibe hier schon mal mein Dankeschön(!) hin, - und...... ich komme dann auch noch..... blieb bloss "an einem anderen Ort"  hängen und sollte nun schon wieder weiter!
Aaaber, - ich komme dann auch noch,  Lächelnd - wenn es bis dahin hier noch Platz hat!  Cool

Bis später, - und TT = tolles Thema!

Liebe Grüsse
Zwirbel
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winke-winke   
Baumfalke
Gast
« Antworten #3 am: 10. November 2016, 19:29:33 »

Hallo Liebe Leute  Smiley
Hauptsache es macht Spaß in der Natur. Ob das Fernglas vom Discounter kommt oder da Leica draufsteht, ist doch vollkommen Schnuppe  Grinsend
Ähnlich sehe ich es mit den Verschieden Kamera Herstellern und Konzepte. 
Es sieht dann so aus wenn ich auf Bilderfang gehe.

Ich stelle das Rad häufig im den Stativ so verbirgt es etwas den Menschen und die Kamera ist vor freilaufenden Hunden etwas geschützter. Hier versuche ich gerade auf kleine Eichhörnchen zu gehen. Im April gibt es immer Nachwuchs !
Apropos Kamera ich Nutze ein 10 Jahres alte Modell und finde die Bilder immer noch ansprechend.
Bei dem Objektiv 150-500 braucht man(n) schon ein Stativ. Sage nur Verwackeln.

lg. Dirk.
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« Antworten #4 am: 10. November 2016, 21:01:09 »

jetzt kann ich dein süßes Eichhörnchen erst richtig würdigen - das geht nicht mehr per Schnappschuss - aber mit deiner Ausrüstung und viel Geduld
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Baumfalke
Gast
« Antworten #5 am: 10. November 2016, 21:20:25 »

Hu Hu  Grinsend
es soll ja auch den Bildern die Mühe und so mache Beschwerliche Situation nicht angesehen werden.
Und das kommt dann dabei heraus...

Ein Hörnchen ca. 9 Wochen alt.

Hier der Kobel, eine alte Spechthöhle, achtet auf die Besonderheit die Eichhörnchen brauchen,
zwei Aus/Eingänge ! Für den Notfall das oben einer rein will der da nichts zu suchen hat.

lg. Dirk.

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« Antworten #6 am: 11. November 2016, 09:10:04 »

absolut bezaubernd!

ist das wirkliche EINE durchgehende Höhle? Ich bin verblüfft.

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Baumfalke
Gast
« Antworten #7 am: 11. November 2016, 09:54:13 »

 Grinsend
Ja bei den Eichhörnchen heißt das Nest "Kobel". Dieser hat mindestens zwei Ein/Ausgänge. Einer ist immer nach unten gerichtete. Ob das nun ein altes Krähennest in einer Astgabel ist oder bei meinen Bildern eben die Spechthöhle.
Es ist schon sehr lustig wenn die kleinen beim Spielen oben rein und untern wieder raus, in Hörnchen Geschwindigkeit versteht sich.

lg. Dirk.
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