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Falken-Foermchen  |  Treffpunkte  |  Café Kunterbunt  |  Thema: Gluckes Ferientagebuch « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Gluckes Ferientagebuch  (Gelesen 10626 mal)
Esther
Förmchen-Glucke
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« Antworten #45 am: 12. Juli 2012, 10:54:02 »

Vielen Dank nochmals für eure Echos. Es freut mich, dass ich mit meinen Berichten euer Interesse finde.

11. Juli 2012 – Im Watt waten

Für heute standen zwei Punkte auf dem Programm, auf die ich mich besonders gefreut habe: Vormittags eine Wattwanderung und am Nacmittag dann eine Vogelexkursion.

Das Nachmittagsprogramm fiel leider dem schlechten Wetter zum Opfer, da sich der Regen wiedermal entschlossen hatte, horizontal zu fallen. Eigentlich erstaunlich, dass der Boden trotzdem nass wird, aber das verstehen wohl nur Leute, die mit den esoterischeren Aspekten der Meteorologie vertraut sind.

Für die Wattwanderung traf man sich wiederum beim Nationalparkhaus.
Es war windig und frisch, aber der Regen hielt sich vorerst noch zurück.
Unser Wattführer erklärte uns, wir würden uns barfuss im Watt bewegen, das sei überhaupt kein Problem. Er selbst trug so spezielle Neoprenwattwanderschlappen. Aber klar, der Mann macht das ja auch jeden Tag und nicht als Urlaubsvergnügen.

Wir stiefelten los, zum Hafen und dann über den Deich.



Dort durften wir unsere Schuhe ausziehen und deponieren. Der Wattführer betonte, bisher seien noch nie Schuhe weggekommen, wir könnten sie also ruhig stehen lassen.
Ich glaubte ihm das sofort, allerdings sah es nach Regen aus und da ich nicht unbedingt testen wollte, wie dicht meine Turnschuhe von innen nach aussen sind, packte ich sie doch lieber in meinen Rucksack.

Dann die Hosenbeine hochkrempeln und die ersten Schritte auf dem Wattboden machen.



Es war kühl, aber nicht so eisig, wie ich es mir vorgestellt hatte und irgendwie fühlte es sich gut an.

Wir erfuhren, dass 95% aller Zugvögel im Watt einen Zwischenhalt einlegen um zu rasten und „aufzutanken“.
Gäbe es kein Watt, hätten all diese Vögel ein grosses Problem. Einer von ihnen ist der Knut, der 13 000 km nonstop fliegt. Er muss sein normales Gewicht verdoppeln um diese Strecke zu bewältigen. Wie gut, dass ihm das Watt da Nahrung im Überfluss anbietet!

Des Weiteren ist das Watt die Kinderstube vieler Meeresfische.

Grundlage für all das Leben im Watt bilden Algen, die am Anfang der Nahrungskette stehen und gleichzeitig die feinen Sand und Schlickschichten des Wattbodens zusammenhalten.

Winzigste Wattschnecken ernähren sich von ihnen, raspeln sie mit ihrer Zunge vom Untergrund.



Die Wattschnecken sind übrigens die schnellsten Schnecken der Welt. Sie schaffen eine Distanz von 10m in wenigen Sekunden. Allerdings tricksen sie dabei, denn sie lassen sich einfach von der Strömung mittragen.

Die viel grössere Strandschnecke nimmt es hingegen gemütlicher.



Kommt sie bei Niedrigwasser auf dem Trockenen zu liegen, kann sie einfach ihre „Haustüre“ ganz dicht verschliessen und auf die nächste Flut warten.
Dass sie wieder von Wasser umgeben ist, spürt sie übrigens an den Schaukelbewegungen ihrer Behausung.
So kann man auch eine Strandschnecke veranlassen, aus dem Haus zu kommen, indem man sie in der Hand sanft schaukelt.

Gemüse gibt’s auch im Watt.
Diesen Meersalat kann man essen, er soll recht schmackhaft sein. Ich habe ihn jedoch für einmal nicht gekostet. 


Wir trafen noch weitere Wattbewohner, wie zB. Strandkrabben, die vor allem bei Möwen sehr beliebt sind. Die Krabben sind jedoch so gut gepanzert, dass die Möwen sie nicht mit ihren Schnäbeln knacken können. Deshalb tragen sie sie hoch in die Luft und lassen sie auf einen Stein fallen.

Die Gegenstrategie der Krabbe besteht wiederum darin, dass sie das bein oder die Schere, an der sie von der Möwe gepackt wird, ganz einfach abwerfen kann, wie eine Eidechse ihren Schwanz. Die so eingebüssten Gliedmassen wachsen dann einfach wieder nach.

Hier habe ich eine Babykrabbe. Die grösseren Exemplare, die wir sahen, waren leider schon alle tot.



Wir wanderten weiter ins „Mischwatt“ – dort wurde es deutlich matschiger als zuvor im „Sandwatt“ und man sank knöcheltief ein.
Allerdings fand ich es auch wärmer, aber vielleicht auch nur, weil meine Füsse inzwischen gut heruntergekühlt waren.



Im Mischwatt lernten wir Herzmuscheln kennen.



Eine Herzmuschel filtert pro Stunde ca. 1-2 Liter Wasser durch. Das tönt nicht nach viel, aber wenn man sich überlegt, dass alle Herzmuscheln des gesamten Watts aller Ost- und Westfriesischen Inseln zusammen in nur einer Woche die gesamte Wassermenge der Nordsee durchfiltern, ist das doch recht beeindruckend.

Austern und Miesmuscheln tun das Selbe.

Miesmuscheln werden auch gerne als die Chemiemülldeponie der Nordsee bezeichnet, aber es soll Leute geben, die sie dennoch gerne essen.

Austern fanden wir auch im Watt – allerdings nur die pazifische Auster, welche die Einheimische verdrängt hat:



Mit den Muscheln setzte dann kräftiger Regen ein, aber wir waren ohnehin beinahe am Ende unseres Ausfluges ins Watt angekommen.

Noch rasch einen Wattwurm ausgegraben und erklärt





Wattwürmer machen das Gleiche mit dem Sand, wie die Muscheln mit dem Wasser.

Danach zum Deich zurück und ab ins Trockene.

Lebensraum Watt – unscheinbar und doch sehr spannend.

Liebe Grüsse
Esther
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Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg,
was sie nicht sein können,
und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.

(Albert Camus)
lacerta
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« Antworten #46 am: 12. Juli 2012, 11:23:44 »

Was kann ich mehr schreiben als - Danke.

Man lernt viel, man erlebt einiges. Einfach so, ohne grosse Laufereien und kalten, nassen Füssen ... und das alles mittels deiner eindrücklichen Erzählungen.
Naja, live ist das ganz bestimmt noch viel viel schöner. Also geniesst's weiterhin ihr 2

Strandkrabben - was für ein sympathisches Tierchen
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Zwirbel
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« Antworten #47 am: 12. Juli 2012, 12:32:23 »

Auch von mir ein gaaanz herzliches hoch Zwei!

Ich lerne enorm viel über das Watt, die ganzen salzigen und nicht salzigen Angelegenheiten, die Vögel, das Wetter, die Muscheln, die Kläranlagen zu sein scheinen (jetzt weiss ich wenigstens einen Grund, wenn mich jemand fragt, weshalb ich Meeresfrüchte nicht liebe  )

Und das alles erzählt in einem sooo aamächelige, humorvollen und höchstkreativen Schreibstil..... also besser könnten wir Daheimgebliebenen wirklich nicht haben!

Merci, und es ganz liebs Grüessli
Zwirbel
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winke-winke   
Blondie
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« Antworten #48 am: 12. Juli 2012, 12:42:05 »

und das schöne an einer Wattwanderung ist:

wenn einem die Muscheln ordentlich die Beine zerkratzt haben - es tut
nicht weh  weil das Watt gleichzeit "heilt"

Ich liebe die Nordsee - besonders Noord-Holland, die Gegend zwischen
Bremerhaven und Cuxhaven und Schleswig Holstein. Allerdings mag ich
auch sehr gerne die Ostsee - Fischland/Darß, Rügen, Usedom - wunderschön....

Es ist auch toll, sich im November oder im März (habe ich schon dort oben
Urlaub gemacht) den Wind um die Nase wehen zu lassen. Das macht
richtig den Kopf frei.

Esther, vielen Dank für deine Berichte - ich bekomme direkt so eine
Art von "Heimweh" wenn ich dich lese.... Leider schaffe ich es in diesem
Jahr nicht, dort hinzufahren - aber das nächste Jahr kommt...


Ich gebe zu, ich habe es nicht mit "rauf und runter" - also ich bin kein
Mensch für die Berge - aber Strand - Wasser - Wind.... immer!
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guod goahn
Struppy
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« Antworten #49 am: 12. Juli 2012, 13:08:42 »

Vielen Dank, liebe Esther!

Das war wieder hochinteressant, deine barfüssige Wattwanderung mit Muscheln, Würmer, Algen, Wattschnecken, Meersalat und Krabben etc. und die Bebilderung dazu ist auch sehr schön!

Mach weiter so und bleibt ruhig noch ein bisschen, damit wir "Zurückgebliebenen" noch mehr lernen können  .

Liebe Grüsse
Struppy
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traudel
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« Antworten #50 am: 12. Juli 2012, 20:03:33 »

Danke, hab vieles nicht gewusst.
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« Antworten #51 am: 13. Juli 2012, 07:01:26 »

Herzlichen Dank für deine tollen Berichte Esther. Ich freue mich sehr alles miterleben zu dürfen.



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Campecina
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« Antworten #52 am: 13. Juli 2012, 08:49:55 »

Spannend, lehrreich
und ein Hochgenuss zu lesen
sind deine Erzählungen,
du wunderbare Wortdrechslerin.

DANKE!


Da ane überezügle - du erlaubst doch?  - muss ich noch mein Lieblingsbild:



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tutey
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Liebe Deinen Naechsten so lang er noch warm ist


« Antworten #53 am: 13. Juli 2012, 09:17:23 »

Vielen Dank fuer vergangene und auch schon fuer zukuenftige Berichte.  Vor zwei Jahren waehre ich fast mit einer Freundin in dieses Gebiet  gefahren, leider bekam sie Zahnschmerzen, so wurde die Reise in die unbekannte Zukunft verschoben.
Geniesse noch den Rest Deines Aufenthaltes, Tutey
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Tutey
Esther
Förmchen-Glucke
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« Antworten #54 am: 13. Juli 2012, 20:53:29 »

Danke, dass ihr immer noch dabei bleiben mögt.  Grinsend

Dann will ich also mal noch die letzten beiden Tage ergänzen.

12. Juli 2012 - Radtour zum Westende

Heute war das Wetter für einmal ziemlich prächtig und so entschloss ich mich, die Gunst der Sonnenstunden zu nutzen und für einen Tag ein Velo zu mieten und damit zum Westende der Insel zu radeln.

Zu Fuss wäre das zwar auch möglich, aber doch recht weit, deshalb ging ich zu einem der vielen Farradverleiher und bekam für 7 Euro einen Drahtesel mit 3-Gang-Schaltung und Rücktritt und einem Gewicht, das ich lieber nicht so genau wissen wollte. Aber das Ding hatte zwei gut gepumpte Reifen und sah - nun ja, sagen wir "robust" genug aus, um mich ans Ziel meiner Tour und wieder zurückzubringen.

Es wehte noch immer ein steifer Westwind und ich schaltete flugs in den kleinsten Gang, damit ich nicht bremsen musste, um vom Wind nicht rückwärts getrieben zu werden. 

Nein Quatsch, es war nicht sooo schlimm, aber dennoch beeindruckend anstrengend.

Unterwegs bekam ich aber immer wieder Gelegenheit, kurz anzuhalten um Tiere oder die Landschaft zu fotografieren und meinen Beinmuskeln eine kurze Entspannung zu gönnen.

Ich traf Pferde:



Und müde Pferde:



Eine Elsternfamilie:





Und diesen Kollegen:







(Ich schick das mal ab, sonst werden es zuviele Bilder auf einmal - Fortsetzung folgt gleich)

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Esther
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« Antworten #55 am: 13. Juli 2012, 21:11:14 »

Go West - meine Inseltour wurde beinahe eine Art Roadmovie.  Grinsend



Noch mehr Pferde:



Gänse:



Und schliesslich war ich am Ende der Insel angekommen und wurde mit einer beeinduckenden Landschaft belohnt:







Dort war so viel Strand, Himmel, Wasser, und Vögel, die jedoch leider weit ausserhalb der Zone, die man betreten darf, waren. Und leider auch ausserhalb des Zooms meiner Kamera.

Aber dafür leisteten mir eine wuselige Schar Schwalben Gesellschaft.
Ich war tief beeindruckt, wie diese zierlichen Tierchen mit dem heftigen Wind umgehen.





Der Heimweg gestaltete sich mit Rückenwind einiges müheloser.

Dennoch machte ich auch jetzt mal Pause um einen Blick auf den Hammersee zu werfen.







Man kann sich sehr gut vorstellen, dass dieser See und seine Umgebung eine wichtige und wertvolle Zwischenstation für zahlreiche Zugvögel ist. Ich wäre gern mal im Frühling hier um das zu sehen.

Der Rest der Heimfahrt ging wie von selbst.
Ich brachte das Velo zurück und auf dem kurzen Weg von dort bis zur Wohnung passierte die Sache mit der Möwe, aber darüber habe ich ja schon im Kaminzimmer berichtet. 

Der Bericht über die Robbenbänke folgt in Kürze!
 

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mimidan
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« Antworten #56 am: 13. Juli 2012, 21:20:50 »

Vielen Dank Esther ...  Tolle, interressante Berichte, schöne Bilder  ....  ich freue mich auf weitere   

liebe Grüsse
mimi
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mimidan
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« Antworten #57 am: 13. Juli 2012, 21:32:14 »

Wirklich eine wunderschöne Landschaft.....früher waren wir so oft an der Nordsee.....das macht wirklich wieder richtig Hunger drauf.....und ich freu mich auch auf noch mehr...obwohl morgen ist die Zeit auch schon wieder vorbei....schade...!!!!!
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Esther
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« Antworten #58 am: 13. Juli 2012, 21:41:57 »

13. Juli 2012 - Robbenbänke

Es ist vielleicht ein bisschen langweilig, jeden Tag mit dem aktuellen Wetterbericht zu beginnen.
Allerdings ist das Wetter auf dieser Insel so dominant und aufdringlich, dass man fast nicht darum herum kommt, es zu erwähnen.
Also, heute war es ein bisschen anders als gewohnt.
Wenigstens teilweise.
Denn bisher war es immer extrem windig und der Wind wehte aus Westen und brachte, bis auf gestern, mehrmals pro Tag heftige Regenschauer mit.  Er nahm sie dann zum Glück auch immer wieder fort, wenn auch nur, um Platz für neue zu machen. 
Heute hingegen gab es eine Variation. Der Wind wehte aus Süd-West. Zwar ebenso heftig, aber ohne so viel Wert auf Abwechslung zwischen Regen und Nicht-Regen zu legen. Er dachte wohl, wenn er den Regen schon mal ausgepackt habe, liesse er ihn einfach gleich da, bis er es von selber satt bekäme.

Aber wir hatten ja ohnehin eine Bootstour geplant, also liessen wir den Regen einfach platschen wie er wollte und freuten uns auf die Robben, die wir zu sehen bekommen würden.

Einige andere Feriengäste hatten die gleiche Idee gehabt, weshalb das Boot ziemlich voll war.
Und leider auch ziemlich laut, denn viele kleine Kinder wollten zwar durchaus süsse Robben sehen, aber die gut einstündige Fahrt zu ihnen fanden sie wohl echt ätzend und entsprechend schlugen sie die Zeit mit allerlei lautstarken Aktivitäten tot, während ihre Eltern den klassischen "ich habe mich aus dieser lauten Welt ausgeklinkt und solange niemand blutet, geht mich die Selbstentfaltung meiner Kinder nichts an" - Blick aufgesetzt hatten.

Aber irgendwann war es dann doch geschafft und die Robben kamen in Sicht.

Leider sind die Fotos nicht sehr gut geworden, was daran lag, dass sich die ausgeklinkten Eltern sofort wieder eingeklint hatten, als es darum ging, ihren Kindern und sich selbst einen Platz an der Reling zu erobern und ich erst zum fotografieren kam, als wir uns bereits wieder ein Stück von der Sandbank entfernt hatten.
Ich wollte mich ja schliesslich nicht prügeln oder so. 















Die Rückfahrt gestaltete sich dann akustisch fast noch ein bisschen extremer als die Hinfahrt - aber nun hatte ich schöne Bilder von ruhigen, sanften Tieren im Kopf und legte mich in Gedanken einfach zwischen sie.
So ging es.

Liebe Grüsse
Esther
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(Albert Camus)
fortuna
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« Antworten #59 am: 13. Juli 2012, 21:44:33 »

Eine herrlich schöne Velotour hast du da gemacht Cool. Gefällt mir ganz gut, diese Insel. VIIELEN DANK liebe Esther .

Für Morgen wünsch ich euch eine gute Heimreise

 

BOAH...träum ich...da haben mich doch glatt Robben überholt

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Fortuna   

Viele Menschen versäumen das kleine Glück während sie auf das Grosse warten...
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