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Falken-Foermchen  |  Treffpunkte  |  Formulier Bar  |  Thema: Sehr wenig geschüttelt... « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Sehr wenig geschüttelt...  (Gelesen 27126 mal)
pispezi
Gast
« am: 03. September 2010, 16:51:00 »

Dichterschicksale

Manchesmal die Dichter lachten,
wenn sie an arme Lichter dachten.

Als sie nichts mehr zu reimen hatten,
jagten sie in Heimen Ratten.

Damit  sie neue Verse boten,
tat man an der Börse voten.

Die einst nur zu dichten schienen,
wolln jetzt höhern Schichten dienen.

Mal gab es eines Dichters Rache
grad unter jenes Richters Dache.


 



So, Ihr Guten, das war mein kleiner Schüttel-Einstand übers Dichterleben.
Euer Pi...
« Letzte Änderung: 05. September 2010, 23:14:48 von pispezi » Gespeichert
marabut
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überall und nirgends


« Antworten #1 am: 03. September 2010, 17:26:17 »

Es fließen wieder wellenzeilen
Nicht länger sie in zellen weilen..


hallo pi, hätte dich gerne "stilvoller" an der formulierbar zurück begrüßt aber du hast dir eine schwierige kategorie ausgesucht  Zwinkernd
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ich möchte keine andere sein. andere gibt's schon genug.
pispezi
Gast
« Antworten #2 am: 03. September 2010, 18:23:44 »

Es fließen wieder wellenzeilen
Nicht länger sie in zellen weilen..


hallo pi, hätte dich gerne "stilvoller" an der formulierbar zurück begrüßt aber du hast dir eine schwierige kategorie ausgesucht  Zwinkernd

Ich hab halt DIESE Schreibe lieb,
sie stets aus ganzem Leibe schrieb!

Aber auch uns' Marabut gilt
als Dichterin mit eim' gut' Bild.

Und keine(r) es sich zu schwer mach',
um stark zu sein und nicht mehr schwach.


 

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mimidan
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« Antworten #3 am: 03. September 2010, 18:41:37 »

 Schockiert  Oh jesses ...  da mach ich aber nicht mit          ...zu schwierig 
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mimidan
pispezi
Gast
« Antworten #4 am: 03. September 2010, 18:49:08 »

Wenn wir am Schluss der Woche lachen,
wird mancher in sei'm Loche wachen.

Uns' Flügel sich am Ende heben:
wir reisen fort - behände eben.

 

Bis Sonntagabend oder Montag von Euerm Pi...
« Letzte Änderung: 03. September 2010, 18:50:47 von pispezi » Gespeichert
lacerta
Gast
« Antworten #5 am: 03. September 2010, 19:45:00 »

Dann lasst zuhaus’ die Bände weben,
auf eurer Reis’ solln d’Wände beben
 

viel Spass ihr 2 
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marabut
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überall und nirgends


« Antworten #6 am: 03. September 2010, 20:38:48 »

Wenn das Glas die Reiter heben
loben sie gar heiter Reben.


Wenn Marabut beim bügeln flucht
sie lieber was mit Flügeln bucht.


« Letzte Änderung: 03. September 2010, 20:42:22 von marabut » Gespeichert

ich möchte keine andere sein. andere gibt's schon genug.
marabut
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überall und nirgends


« Antworten #7 am: 04. September 2010, 16:56:09 »

Geht sich geld die mutter borgen
Gibt's brot mit guter butter morgen.
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ich möchte keine andere sein. andere gibt's schon genug.
wort-schatz
Gast
« Antworten #8 am: 05. September 2010, 11:51:37 »

Auf Sicht des Dichters Ruhme bleicht,
wenn man ihm keine Blume reicht.


 

Reim´ Dich oder ich fress´ Dich!
« Letzte Änderung: 05. September 2010, 18:06:15 von wort-schatz » Gespeichert
wort-schatz
Gast
« Antworten #9 am: 05. September 2010, 11:58:28 »

Da kann sich doch keine Esel wehren,
will reitend ich heut Wesel ehren.


 
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pispezi
Gast
« Antworten #10 am: 05. September 2010, 21:37:24 »

Tja, leider sehe ich mich gezwungen, auch diesen neuen Thread hier schon wieder zu verlassen. Traurig
Aber ein Abschiedsgeschenk will ich doch wenigstens hinterlassen:


Dichterschicksal II


Wo die Leute schlichter dachten,
taten sie gern Dichter schlachten.

Ein solcher, der stets reimte fein,
fiel schlimm auf Abgefeimte rein:

Wollte einem Kinde reimen,
doch in Volk's Hirnrinde keimen

gleich Trends zu einem Denken scharf,
dass keiner Kindern schenken darf

diese schöne, reine Dichtung:
"Schlecht erscheint uns deine Richtung!"

Schwer musst' nun der Dichter ringen
mit manch bösen Richter-Dingen.

Und vom Hals man Dichters Kopf schlug,
nur weil jener unterm Schopf klug.

Solch Schicksal ist der Lieder wert,
weil es uns doch wieder lehrt:

Sollst auch in schweren Zeiten wagen
und nicht vor neuen Weiten zagen.

Dass Kinder Du durchs Geben labst,
ist wert, dass Du Dein Leben gabst.


 


So, bis auf weiteres ausgeschüttelt - aus Gründen, die einige hier kennen.
Euer Pi...
« Letzte Änderung: 05. September 2010, 22:21:03 von pispezi » Gespeichert
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« Antworten #11 am: 06. September 2010, 12:17:24 »

meine güte, du kannst ja richtige geschüttelte geschichten schreiben, pi. 

bei mir reichts eher nur zu einem nonsensvers....


Man findet nah beim turm wanzen,
die mit spinne, schneck und wurm tanzen.

ansonsten steh' ich auf dem schlauch   
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ich möchte keine andere sein. andere gibt's schon genug.
wort-schatz
Gast
« Antworten #12 am: 06. September 2010, 15:39:11 »

Es ist, als ob des Vaters Kind
das Spielzeug seines Katers find´t.

brrrr
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wort-schatz
Gast
« Antworten #13 am: 06. September 2010, 16:26:08 »

Beim Preisskat fehlt den Tischen Mut,
obwohl man richtig mischen tut.
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plattbauer
Gast
« Antworten #14 am: 07. September 2010, 11:05:41 »

Wenn mich sehr stark die Schweine beißen,
dann muss ich meine Beine schweißen
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